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Regelungen durch Mutterschutzgesetz: Stillen während der Arbeitszeit

Du liebst dein Baby über alles, freust dich jedoch auch wieder auf deine Kollegen und Arbeit? Vielen Frauen geht es so. Stillst du jedoch, steht die Frage im Raum, wie du das während der Arbeitszeit machen sollst. Immerhin kannst du ja schlecht mal kurz nach Hause fahren und dein Baby stillen. Stopp. Doch. Genau das kannst du. Das alles wird im Mutterschutzgesetz geregelt. Wie diese Regelungen für stillende Mütter aussehen, fassen wir für dich hier kurz zusammen.


Muttermilch – wichtig für das Baby

Da die Muttermilch aufgrund ihrer Zusammensetzung besonders vorteilhaft für die Ernährung des Babys ist, sind stillende Frauen durch das Mutterschutzgesetz besonders geschützt. So steht es im aktuellen Mutterschutzgesetz, das zuletzt im Jahre 2018 neu geregelt wurde. Die in der Muttermilch enthaltenen Stoffe wirken gegen Bakterien, sind entzündungshemmend und stärken das Immunsystem des Babys. Und genau diese wichtige Nahrung sollte dem Baby aufgrund eines Jobs nicht vorenthalten werden.


Den Arbeitgeber informieren

Wie soll das also funktionieren? Was du natürlich unbedingt machen musst, ist ein Gespräch mit deinem Arbeitgeber zu suchen. Teile ihm mit, dass du stillst. Nur dann kann er einen wirkungsvollen Stillschutz gewährleisten. 

Info: Auch nach der Entbindung und der Stillzeit muss dich dein Arbeitgeber so beschäftigen oder deinen Arbeitsplatz einrichten, dass deine Gesundheit und die deines Kindes geschützt sind. Außerdem muss dein Arbeitgeber die Aufsichtsbehörde über deine Stillzeit informieren, wenn er deine Schwangerschaft noch nicht gemeldet hat.


Stillzeit durch Mutterschutzgesetz gesichert

Während der ersten zwölf Monate nach der Geburt ist die Zeit zum Stillen gesichert. Das passt ja super, denn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt bis zu sechs Monate ausschließlich zu stillen. Teilstillen wird bis zu zwei Jahren oder darüber hinaus empfohlen.

Mindestens zweimal täglich eine halbe Stunde oder einmal täglich eine Stunde wird dir zum Stillen zur Verfügung gestellt. Arbeitest du mehr als acht Stunden zusammenhängend, können dir zweimal 45 Minuten Stillpause oder, wenn in der Nähe deiner Arbeitsstätte keine Möglichkeit zum Stillen vorhanden ist, einmal mindestens 90 Minuten zum Stillen gewährt werden. Zusammenhängend bedeutet in diesem Fall, dass die Arbeitszeit nicht durch eine Ruhepause von mehr als zwei Stunden unterbrochen wird.

Nimmst du die Stillzeit vor dem Arbeitsbeginn oder zum Arbeitsende, muss es als Arbeitszeit gewertet werden, wenn sie während der vom Arbeitgeber festgelegten Arbeitszeit erforderlich ist. Die oben aufgeführten Stillzeiten sind die Mindestvoraussetzung! Ist dein Kind noch sehr klein oder muss generell mehr gestillt werden, kann der Stillbedarf höher sein. 


Geschützte Arbeitsbedingungen während der Stillzeit

Es gibt gewisse Tätigkeiten oder Arbeitsbedingungen, die eine unverantwortbare Gefährdung für dich darstellen könnten. Deswegen gelten die folgenden Regelungen auch für stillende Mütter.

Dein Arbeitgeber darf dich keine Tätigkeit ausüben lassen, bei der deine physische oder psychische Gesundheit gefährdet ist. Dazu zählen:

  • Du arbeitest mit chemischen Gefahrstoffen, die z.B. eine fruchtschädigende Wirkung haben
  • Du kommst mit Biostoffen in Kontakt (wie z.B. Viren, Bakterien oder Pilze)
  • Du bist physikalischer Einwirkung ausgesetzt (insbesondere ionisierender und nichtionisierender Strahlung)
  • Die Arbeitsumgebung ist sehr belastend (z.B. durch Räume mit Überdruck)
  • Du arbeitest unter vorgeschriebenem Arbeitstempo (u.a. Akkord-/ Fließbandarbeit)

Mehr Infos rund um das Mutterschutzgesetz kannst du in dem Leitfaden des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nachlesen. Dort ist alles verständlich aufgeführt – ab der Schwangerschaft bis nach der Stillzeit. 

>>> Den Leitfaden zum Mutterschutzgesetz zum Downloaden findest du hier <<<


Ab der 13. Schwangerschaftswoche und bis zum Ende der Stillzeit

Wusstest du, wie wichtig Folsäure auch während der Stillzeit ist? Dein Baby nimmt durch die Muttermilch alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe zu sich und benötigt Folsäure für Zellteilungs- und Zellwachstumsprozesse.

Folio® versorgt dich und dein Kind mit Folsäure, Vitamin B12, Vitamin D3 und Jod. Damit unterstützt du weiter seine normale körperliche und geistige Entwicklung.

In einer Tablette Folio® sind 400 Mikrogramm (µg) Folsäure, 9 µg Vitamin B12, 20 µg Vitamin D3 und 150 µg Jod enthalten.

Falls du aus medizinischen Gründen kein zusätzliches Jod aufnehmen darfst, steht dir Folio®jodfrei zur Verfügung.

Eine Packung Folio® ist ausreichend für drei Monate, klein und kann in jeder Handtasche verstaut werden. Der praktische Klickspender macht die Dosierung kinderleicht. Du brauchst nur eine Mini-Tablette pro Tag unzerkaut mit etwas Flüssigkeit während einer Mahlzeit einzunehmen.


Qualität und Preis stimmen!

Das Ziel von SteriPharm war es, ein Kombinationsprodukt zu entwickeln, das für jedermann bezahlbar ist und eine Voraussetzung für die optimale Entwicklung des Kindes schafft. Genau diesem Leitsatz ist SteriPharm bis heute treu geblieben und bietet die notwendigen Mikronährstoffe bei Kinderwunsch sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis an.


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