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Ab Kinderwunsch
bis zum Ende der 12. Woche

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Für das Wohlbefinden in der Schwangerschaft

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SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG

Das Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft


„Eine Schwangerschaft ist kein Zuckerschlecken“ - das liest und hört man immer wieder. Sobald eine Schwangerschaft eintritt, verändern sich die Hormone und der Körper. Es gibt Frauen, die sensibel darauf reagieren. Andere hingegen fühlen sich bis zum Ende hin gut. Wie ist das nun also, wenn es mir so gar nicht gut geht? Muss ich dann arbeiten? Wie ist das, wenn mein Beruf mich körperlich fordert? Schreibt mich der Arzt/in krank oder bekomme ich ein Beschäftigungsverbot (BV)? Auf diese Fragen gehen wir heute ein.


Individuelles Beschäftigungsverbot – Ausgestellt vom Arzt


Hast du gesundheitliche Beschwerden, die zu einer Gefahr für dich und dein Baby werden können, kann dir dein Arzt/in ein individuelles Beschäftigungsverbot aussprechen. Jedoch wird auch hier unterteilt: Reicht eine Krankschreibung oder muss es ein BV sein? Bei einer leichten Erkältung reicht eine Krankschreibung. Sollte diese sich jedoch länger ziehen und für euch gefährlich werden, kann der Arzt/in ein totales oder partielles Verbot ausstellen. Bei dem partiellen Verbot, können die Arbeitszeit verringert oder weniger Arbeitstage die Folge sein. Das totale Verbot zieht dich komplett aus der Arbeit.

Psychische Probleme, Rückenschmerzen, Übelkeit, die über die 12. Woche hinausgeht und Risikoschwangerschaften sind Gründe für ein mögliches Beschäftigungsverbot. Sprich mit deinem Arzt/in und sei ehrlich, wenn du merken solltest, das du aufgrund deines gesundheitlichen Zustandes Probleme mit dem Arbeiten hast.


Generelles Beschäftigungsverbot – Ausgestellt vom Arbeitgeber


Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, die anfallenden Arbeiten Schwangerengerecht zu gestalten. Ist dies nicht möglich, kann er ein generelles Beschäftigungsverbot aussprechen. Arbeitest du in Berufen, wo du mit Gefahrstoffen in Berührung kommst, das Infektionsrisiko hoch ist oder körperlich sehr viel arbeiten musst, solltest du deinen Arbeitgeber so früh wie möglich Bescheid geben. Informiere auch deinen Arzt/in über deinen Beruf. 

Dein Urlaubsanspruch verfällt übrigens nicht. Dieser kann anschließend beansprucht werden.



Auch in der Schwangerschaft versorgen wir dich mit den wichtigsten Vitaminen.


Folsäure ist für das Wachstum unerlässlich, denn das Vitamin ist für alle Zellteilungs- und Zellwachstumsprozesse notwendig. Dabei arbeitet Folsäure eng mit Vitamin B12 zusammen. Vitamin D3 spielt eine große Rolle für die Ausbildung des Knochen- und Immunsystems des Kindes. Der Mineralstoff Jod wird für die Bildung der Schilddrüsenhormone benötigt. Und diese Hormone sind für die körperliche Reifung und die Ausbildung der Intelligenz des Kindes verantwortlich. 

Empfehlenswert ist die tägliche Aufnahme von 400 Mikrogramm Folsäure in Kombination mit Vitamin B12, Vitamin D3 und Jod, womit Folio®  auch das richtige Präparat für die Stillzeit ist.