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Daddy’s got the Blues

Der Babyblues bei frischgebackenen Müttern ist weit bekannt. Immer mehr Frauen sprechen mittlerweile offen über ihr plötzliches Stimmungstief nach der Geburt ihres Babys. Bei einigen, wie zum Beispiel auch prominenten Mamas wie Adele und Hayden Panetierre, kann sich sogar eine postnatale Depression entwickeln, die therapiert werden muss. Weitestgehend unbekannt ist jedoch, dass auch junge Väter vom Babyblues betroffen sein können.


Ursachen

Im Gegensatz zu betroffenen Frauen, liegen bei Vätern keine hormonellen Ursachen für den Babyblues vor. Bei ihnen liegen die Gründe häufig in Ängsten und Sorgen rund um das neue Familienmitglied und die unbekannte Vaterrolle.

Viele Männer befürchten, den Aufgaben als Papa nicht gewachsen zu sein. Das bezieht sich zum einen auf den Umgang mit ihrem neugeborenen Baby als auch die finanzielle Verantwortung, die Eltern für ihre Kinder tragen. Auch der (empfundene) Verlust der persönlichen Freiheit kann zu sorgenvollen Gedanken führen.
Hinzu kommt, dass ihr euch mit der Geburt eures Babys von einem Paar zu einer Familie erweitert. Zweisame Sonntage im Bett oder ein Quicky vor der Arbeit gehören erstmal der Vergangenheit an. Und selbst wenn die Möglichkeit bestünde haben viele frisch gebackene Mamas ihren Kuschelbedarf durch Stillen und das Herumtragen des Babys meist mehr als gedeckt, weshalb körperliche Nähe mit dem Partner auf der Wunschliste vieler Frauen erst einmal nach hinten rückt. Dadurch kann Mann sich natürlich leicht als fünftes Rad am Wagen fühlen.


Was tun?

Viele Männer haben den Hang dazu, den Problemen zu Hause aus dem Weg zu gehen und flüchten sich in ihre Hobbys, Arbeit oder Männerabende mit den Kumpels. Dass das zu keiner Lösung führt, ist klar. Viel besser ist der Schritt nach vorn: Auch ohne milchspendende Brüste haben Väter viele Möglichkeiten, Zeit mit ihrem Kind zu verbringen und so eine enge Beziehung aufzubauen. Ein abendlicher Spaziergang, gemeinsames Baden oder einfach nur Kuscheln auf dem Sofa bringen Papa und Baby näher zusammen. Und auch wenn es Mama vielleicht schwerfällt, sollte sie sich in diesen Momenten zurückhalten und Papa mal machen lassen. Denn diese exklusiven Papa-Baby-Zeiten geben nicht nur den Beiden die Möglichkeit, sich aneinander zu gewöhnen, sondern verschaffen auch ihr Momente der Ruhe, in denen sie sich mal wieder nur um sich kümmern kann.


Baby’s Gesundheit steht an erster Stelle

Neben emotionalen Bedürfnissen wie Nähe, Geborgenheit und Aufmerksamkeit haben Babys einen hohen Bedarf an Nährstoffen, um sich gesund entwickeln zu können. Da in der Stillzeit die Mutter für eine ausreichende Versorgung ihres Babys verantwortlich ist, sollte sie neben einer ausgewogenen Ernährung weiterhin ein Präparat mit Folsäure, Jod und Vitamin D3 (z.B. Folio®) einnehmen.