Quelle: http://www.folio-familie.de/service/rechner/geburtsterminrechner.html

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Geburtsterminrechner: Geburtstermin einfach errechnen

Eine Frau trägt den Geburtstermin in einen Kalender

Wann kommt mein Kind zur Welt?

Du möchtest schwanger werden und wissen, welcher Geburtstermin sich nach der Angabe des Eisprungkalenders ergibt? Oder du bist schon schwanger und willst nun erfahren, wann du dein Kind zum ersten Mal in den Armen halten wirst?

Geburtsterminrechner

So berechnest du den Geburtstermin

Mit unserem Geburtsterminrechner kannst du schnell und leicht ermitteln, wann dein Baby - voraussichtlich - das Licht der Welt erblicken wird. Gib hierzu, wie schon beim Eisprungkalender, einfach den ersten Tag deiner letzten Periode und deine durchschnittliche Zyklusdauer ein (Anzahl der Tage zwischen dem ersten Tag deiner letzten Menstruation und dem ersten Tag deiner nächsten Regel) und erfahre, wann mit dem Familienzuwachs zu rechnen ist.

Erster Tag der letzten Periode:

Ihr Zyklus

Der Standard für die durchnittliche Zykluslänge beträgt 28 Tage. Abweichungen bitte hier eingeben:


Unterschiede in der Berechnung des Geburtstermins

Du kannst mit zwei verschiedenen Methoden errechnen, wann dein Baby zur Welt kommt. Die Konzeptionsmethode verwendet den Zeitpunkt der Empfängnis (Zeitpunkt, an dem der männliche Samen die Eizelle befruchtet) zur Ermittlung des voraussichtlichen Entbindungstermins.

Eine andere Methode bedient sich der Naegele-Regel: Hier bildet der erste Tag der letzten Periode sowie die durchschnittliche Zyklusdauer die Berechnungsgrundlage.

Unser Geburtsterminrechner richtet sich nach der Naegele-Regel

Was kann zu Abweichungen beim Geburtstermin führen?

Verlass dich nicht zu sehr auf den errechneten Geburtstermin, denn nur rund 4 % der Kinder kommen auch wirklich genau an diesem Tag zur Welt! So ist es völlig normal, wenn dein Baby bis zu zehn Tage vor oder nach dem errechneten Geburtstermin zur Welt  kommt.

Der Zeitpunkt der Geburt kann durch verschiedenste Faktoren beeinflusst werden, welche die Dauer deiner Schwangerschaft verlängern oder auch verkürzen können. Einige Möglichkeiten sind hier aufgeführt:


Verlängerung der Schwangerschaft

  • Tag der Befruchtung lässt sich nicht immer exakt festlegen
  • Unterschiedliche Entwicklung des ungeborenen Kindes in Abhängigkeit von der Ernährungs- und Lebensweise der Mutter
  • Einnistung des befruchteten Eies: Das befruchtete Ei kann für die Einnistung in die Schleimhaut der Gebärmutter mehr Zeit benötigen, als es durchschnittlich der Fall ist.
  • Alter der Mutter: Tendenziell hat jedes Lebensjahr der Mutter einen weiteren Schwangerschaftstag zur Folge.
  • Mehrere Geburten: Für Frauen, die bereits einmal ein Kind deutlich nach dem errechneten Termin bekommen haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Termin erneut überschritten wird, sehr hoch.


Verkürzung der Schwangerschaft

  • Falsch berechneter Termin: Bei der Berechnung des Geburtstermins sind genaue Angaben zur letzten Monatsblutung die Grundlage. Sind diese nicht exakt, so kann es zu einer Verkürzung aber auch Verlängerung der Schwangerschaft führen.
  •  Plazentainsuffizienz: Ein nicht ausreichend funktionierender Mutterkuchen stellt die Versorgung des Kindes nicht mehr sicher.
  • Gebärmutterhalsschwäche: Kann zu einer Verkürzung des Gebärmutterhalses und folglich zum vorzeitigen Öffnen des Gebärmuttermundes führen.
  • Psychische Belastung der Mutter: Seelischer Stress kann die Infektanfälligkeit erhöhen und eine Frühgeburt zur Folgen haben.
  • bakterielle Scheideninfektion: möglicher Auslöser für frühzeitige Wehen

  • Alkohol- und Nikotinkonsum

Alle Termine, die sich aus dem berechneten Geburtstermin ergeben

Mit dem Wissen über den voraussichtlichen Tag der Geburt deines Babys ergeben sich auch weitere Termine, z. B.:

  • Meldung beim Arbeitgeber
  • Meldung bei der Krankenkasse
  • Suche einer Hebamme
  • Anmeldung zum Geburtsvorbereitungskurs
  • Anmeldung in der Klinik oder im Geburtshaus
  • Zeitraum des Mutterschutzes
  • Zeitraum der Elternzeit