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SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG

Häufige Fragen

Ausgewählte Häufige Fragen

Ist meine Mithilfe vom Krankenhaus überhaupt erwünscht?

In den meisten Krankenhäusern wird die Mithilfe des werdenden Papas gern gesehen. Es gibt aber noch Krankenhäuser, bei denen das aktive Engagement der Männer nicht gerade unterstützt wird.
Trete in diesem Fall selbstbewusst auf und hilf deiner Frau, wo du nur kannst. Denn deine Wünsche sind wichtig, nicht die des Krankenhauses!

Kann ich ihr denn gar nichts recht machen?

Auch wenn du es nur gut meinst - hüte dich davor, deiner Partnerin ständig einen Gefallen tun zu wollen. Sie ist ganz bei sich und ihren Schmerzen und möchte vielleicht gar nicht, dass ihr ständig jemand über die Stirn wischt, die Füße rubbelt oder den Nacken massiert.
Frage sie einfach, was sie sich im Moment wünscht, bevor du voreilig handelst. Auch auf die Gefahr hin, dass du angemeckert wirst...

Kann ich mehr tun, als nur im Weg zu stehen?

Das ist die Befürchtung vieler Männer: Sie stehen allen hektisch Beteiligten im Weg und fühlen sich zu nichts nutze. Aber: Du kannst viel tun! Wir haben eine Menge Tipps zusammengestellt, wie du helfen und dich bei der Geburt einbringen kannst.

Muss ich die Nabelschnur durchtrennen?

Du musst gar nichts! Tu bitte wirklich nur das, was du auch möchtest. Für manche Männer ist das Durchtrennen der Nabelschnur ein fast heiliger Akt, bei anderen dreht sich der Magen schon beim Gedanken daran um.
Also: Greife beherzt zur Schere oder lehne das gut gemeinte Angebot freundlich ab. Niemand wird dir das übel nehmen.

Und wenn ich nun umkippe?

Dann bist du gleich in den besten Händen! Aber mal im Ernst: Das kommt sehr selten vor, und wenn, ist es auch kein Beinbruch. Du wirst gleich fachmännisch umsorgt und hast überhaupt keinen Anlass zu Selbstvorwürfen. Manche können halt kein Blut sehen oder werden von den Eindrücken buchstäblich umgehauen.

Warum schnauzt mich meine Frau so an?

Frauen befinden sich während der Geburt in einem Ausnahmezustand. Sie werden von ungeheuren Schmerzen überrollt und fühlen sich diesen komplett ausgeliefert. Bei langen Geburten sind sie zum Ende hin total erschöpft. Wen wundert es da, dass sie Dinge tun und sagen, an die sie sich im Nachhinein oft gar nicht mehr erinnern können?

Nimm die verbalen Ausfälle deiner Partnerin also sportlich und so wie sie sind: nicht gewollte Ausrutscher.