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Babys Entwicklung vom 10. bis 12. Lebensmonat

Ja, es ist tatsächlich schon fast ein Jahr vergangen. Ein Jahr mit Baby und bald Kleinkind. Ein Jahr, in dem dein Baby so viel gelernt hat. Ein Lebensjahr, das deinen Schatz auf viele weitere vorbereitet. Die Kleinen wachsen zu schnell, oh ja!

Und wir sind mit diesem Beitrag schon beim letzten Teil unserer vierteiligen Serie „So entwickelt sich dein Baby im ersten Lebensjahr“ angelangt. Wir haben die ersten drei Lebensmonate, die Monate 4 bis 6  und 7 bis 9 für dich zusammengefasst und blicken damit auf ein spannendes Jahr zurück. Heute dreht es sich um die letzten Lebensmonate als Baby – nämlich die Monate 10 bis 12.


10. Lebensmonat

Werfen, werfen, werfen. Dein Baby nimmt gerne Gegenstände in die Hand und lässt sie absichtlich fallen oder wirft sie weg. Das ist aber nicht böse gemeint vom kleinen Zwerg. Es übt nach wie vor das Greifen und Loslassen. Und dabei ist der ganze Prozess wichtig: Denn es beobachtet die Laufbahn des Gegenstandes, nimmt das Geräusch des Aufkommens wahr und bekommt dadurch ein Gefühl für Geschwindigkeit und Abstand zum Boden. Ist der Gegenstand dann plötzlich außer Reichweite, könnte es zu einem Rückschlag für dein Baby kommen. Fängt es an zu weinen, möchte es deine Hilfe. Denn es versteht jetzt schon, dass es mit deiner Aufmerksamkeit z.B. einen Gegenstand bewegen kann.

Selbstständig hinsetzen kann schon funktionieren. Und auch die Fortbewegung wird weiterhin geübt. Sie schieben und ziehen die Beine nach vorne und hinten und auch das Hochziehen an Möbeln wird immer leichter.

Achte bitte unbedingt auf kleine Gegenstände. Dein Baby kann nun immer gezielter greifen, steckt aber nach wie vor alles gerne in den Mund. Es droht Erstickungsgefahr!

Wusstest du, dass Kinder in diesem Alter den Mund anderer Menschen total interessant finden? Das mag an unseren unterschiedlichen Stimmen liegen. Um das zu verstehen, ist nun das Betasten von Mund, Nase und Ohren bei Mama und Papa ein Highlight.

Die U6 findet zwischen dem 10. und 12. Lebensmonat statt. Dabei steht die Früherkennung von Entwicklungsauffälligkeiten im Vordergrund. Außerdem werden Beweglichkeit und Körperbeherrschung genauer betrachtet. Auch die kognitive und sprachliche Entwicklung sowie die Interaktion mit engen Bezugspersonen wird von deinem/r Kinderarzt/ärztin ganz genau beobachtet.


11. Lebensmonat

Das Krabbeln klappt bei deinem Baby noch nicht? Gar nicht schlimm, denn das ist auch gar nicht so einfach. Vielleicht lässt es das Krabbeln auch aus und geht direkt ins Robben, Rutschen oder Rollen über. Aber egal wie: Dein Baby ist unterwegs, kann Hindernissen aber noch nicht so gut ausweichen. Achte also darauf, dass es sich nicht stößt.

Das Greifen wird immer noch geübt und wenn du mal genauer hinschaust, bemerkst du auch, wie toll sich dieser Prozess weiter entwickelt hat. Vielleicht wendet dein Baby jetzt schon den Zangengriff an, dabei ist der Daumen und Zeigefinger gekrümmt.

Das sichere Sitzen lädt zum Benutzen beider Hände ein: Spielen und Trinken kann so viel leichter passieren. Dein Baby denkt außerdem mit: Möchte es ein Spielzeug haben, kann es an Schnüren oder Decken zerren, um an den Gegenstand zu gelangen. Hat dein Baby schon einen Platz an eurem Esstisch? Wenn nicht, dann wird es aber Zeit.

Die ersten Gehversuche können sich so langsam zeigen.

Und wie sieht es mit der Sprache aus? Dein Baby benutzt nun schon Geräusche, die es mit etwas verbindet. So macht es bei einem Auto „brumm-brumm“, bei einer Kuh „muh-muh“ und beim Essen „ham-ham“.


12. Lebensmonat

Kannst du schon glauben, dass es bald ein Jahr her ist? Ein Jahr seit der Geburt deines Babys. Und blickst du nun zurück, wirst du sehen, wie schnell sich dein Krümelchen entwickelt hat. Und ab dem ersten Lebensjahr ist es kein Baby mehr, sondern offiziell ein Kleinkind.

Das Gleichgewicht deines Babys wird immer besser. Hält es sich fest, kann es sogar schon ein paar Schritte laufen. Das Ausbalancieren gelingt immer besser.

Dein Schatz sollte nun Dinge gezielt durch Öffnungen stecken können oder Bauklötze stapeln. Eine tolle Übung für die Feinmotorik.

Und nun versteht dein Kind auch schon einige einfache Sätze und kann Personen und Gegenstände zuordnen. Auch Ge- und Verbote versteht es. Aber dennoch ist es immer noch gut, diese Dinge zu wiederholen. Vielleicht kann dein Kind nun auch schon die ersten Worte sprechen. Meistens sind das die Namen „Mama“ und „Papa“.

Und der Schlaf hat sich bis heute auch toll entwickelt. Die Hauptschlafphase liegt nun bei etwa sieben Stunden. Der Rhythmus kann natürlich jederzeit noch gestört sein, aber im Großen und Ganzen solltest du dich nun darüber freuen können.

Wir hoffen, dass wir dir mit unserer vierteiligen Serie einen Einblick in das erste Lebensjahr mit Baby geben konnten und freuen uns natürlich über dein Feedback! Folge uns auf Facebook, Pinterest  oder Youtube und bleibe damit immer auf dem neusten Stand. Wir freuen uns auf dich und wünschen dir und deinem Kleinkind alles Gute!


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Wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Folsäure ab Kinderwunsch bis zum Ende der Stillzeit ist, bestätigen auch Frauenärzte und -ärztinnen. Und da kommt Folio® ins Spiel!

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Das Ziel von SteriPharm war es schon immer, Produkte zu entwickeln, die für jedermann bezahlbar sind und eine Voraussetzung für die optimale Entwicklung des Kindes schaffen.

Genau diesem Leitsatz ist SteriPharm bis heute treu geblieben und bietet die notwendigen Mikronährstoffe bei Kinderwunsch sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis an.


Die häufigsten Fragen zu diesem Thema

Bei Stress entspannt stillen?

Das geht gar nicht! Gerade in der sensiblen Anfangsphase solltest du für Ruhe und Entspannung sorgen. Lass nicht zu, dass sich Freunde und Familie die Türklinke in die Hand geben, um den Nachwuchs zu bestaunen. Wenn es zuviel wird, dann bitte den Besuch entschlossen, ein anderes Mal wieder zu kommen (und sich vorher anzukündigen).

Bin ich ihr denn gar nicht mehr wichtig?

Momentan wird sich wahrscheinlich alles um euren gemeinsamen Sprössling drehen. Da fühlen sich manche Männer ziemlich unbeachtet oder gar ungeliebt. Üb dich in Geduld, es braucht eine Weile, bis deine Partnerin auch mal wieder auf andere Gedanken kommt.

Durch die intensive Zweisamkeit des Stillens ist ihr Bedürfnis nach Körperkontakt und Zärtlichkeit oft schon gedeckt. Oder sie ist einfach zu müde und fühlt sich zu ausgelaugt, um auf deine Wünsche einzugehen.

Folsäure auch für Männer mit Kinderwunsch?

Ja, Folsäure ist auch für Männer gut, die sich ein Kind wünschen. Folsäure ist maßgeblich an der Umwandlung von Homocystein beteiligt. Homocystein ist eine körpereigene, schädliche Aminosäure, die die Spermienbildung negativ beeinflusst.