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In jeder Phase passend versorgt

Phase 1
Ab Kinderwunsch
bis zum Ende der 12. Woche

Phase 2
Ab der 13. Woche
bis zum Ende der Stillzeit

Folio®
Folio® jodfrei

In jeder Phase anwendbar
Für das Wohlbefinden in der Schwangerschaft

Nausema®

Unterstützung der
männlichen Fruchtbarkeit

Folio®men

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SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG

Häufige Fragen

Ausgewählte Häufige Fragen

Darf ich bei einer Jodtherapie Folio®forte bzw. Folio® zu mir nehmen?

Solltest du Jod aufgrund einer speziellen Therapie schon zuführen, ist eine zusätzliche Aufnahme über Folio®forte oder Folio® in der Regel überflüssig. Besprich in diesem Fall mit deinem Arzt die Einnahme von Folio®forte jodfrei bzw. Folio®jodfrei.

Darf ich bei einer Schilddrüsenerkrankung Folio®forte- oder Folio®-Tabletten einnehmen?

In der Regel kann auch bei einer Schilddrüsenerkrankung - mit Ausnahme einer ausgeprägten Schilddrüsenüberfunktion - zusätzlich Jod aufgenommen werden, wie es in  Folio®forte oder Folio® enthalten ist.

Da jedoch individuelle Gegebenheiten berücksichtigt werden müssen, solltest du die Anwendung eines Folio®-Produktes auf jeden Fall mit deinem Arzt absprechen und ggf. auf das entsprechende jodfreie Präparat zurückgreifen (Folio®forte jodfrei bzw. Folio®jodfrei).

Können bei einer Jodtherapie Folio®forte jodfrei und Folio® jodfrei angewendet werden?

Ja, denn Folio®forte jodfrei und Folio®jodfrei enthalten ausschließlich Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin D3, jedoch kein Jod. Sie können die Produkte deshalb ohne Bedenken bei einer gleichzeitigen Jodtherapie anwenden.

Können Jodpräparate eine "Jodakne" hervorrufen?

Das ist äußerst unwahrscheinlich. Erst bei Dosierungen von über 1000 Mikrogramm pro Tag kann sich die sehr seltene "Jodakne" entwickeln.
Zum Vergleich: Die Folio®-Produkte enthalten 150 Mikrogramm Jod pro Tablette.

Sollte man Folio®forte / Folio® bei gleichzeitiger Jodtherapie zuführen?

Nein, nur wenn der Arzt es ausdrücklich verordnet.

Wie decke ich meinen Jodbedarf?

Unsere Böden enthalten schlicht zu geringe Mengen an diesem wichtigen Mineralstoff. Dementsprechend ist die Bevölkerung in Deutschland mit Jod weitgehend unterversorgt. Eine gute Jodversorgung ist aber möglich, wenn du zweimal pro Woche fetten Seefisch isst und beim Kochen jodiertes Salz verwendest. Milch und Milchprodukte weisen ebenfalls Jod auf, aber in sehr viel geringerem Maße.

Wie hoch ist die Gefahr einer "Jodallergie"?

Um es vorweg zu nehmen: Es gibt keine "Jodallergie"! Das Jodatom bzw. die Jodverbindungen Jodid oder Jodat sind viel zu klein, um eine allergische Reaktion hervorrufen zu können. Jodhaltige Röntgenkontrastmittel oder auch Desinfektionsmittel enthalten hingegen großmolekulare Jodverbindungen, auf die manche Menschen allergisch reagieren. Daher sollte man genauer von einer "Kontrastmittel - oder Desinfektionsmittelunverträglichkeit" sprechen.