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Häufige Fragen

Ausgewählte Häufige Fragen

Ab und an ein Gläschen Wein oder Sekt?

Grundsätzlich solltest du auch in der Stillzeit keinen Alkohol trinken. Er geht in die Muttermilch über und gelangt so in den Blutkreislauf deines Babys.

Ein oder zwei Zigaretten am Tag - geht das beim Stillen?

Ein klares NEIN. Nikotin und weitere Schadstoffe der Zigarette gelangen - wie Akohol - über die Muttermilch geradewegs in den kindlichen Blutkreislauf. Verzichte bitte ganz auf das Rauchen oder andere Drogen.

Hilfe - mein Kind wird nicht satt!

Gerade zu Beginn der Stillzeit sind viele Mütter unsicher und befürchten, ihr Kind nicht genügend zu sättigen. In der Regel holt es sich aber, was es braucht. Vertraue auf deinen Körper und auf dein Kind!

Ist es o.k., wenn ich mein Baby in den Schlaf nuckeln lasse?

Nicht wirklich. Das passiert schon mal, aber generell solltest du dein Baby von der Brust lösen, sobald es sich satt getrunken hat. Durch das lange Nuckeln riskierst du nur wunde Brustwarzen.

Soll ich feste Zeitabstände beim Stillen einhalten?

Gerade in der ersten Zeit solltest du dem Baby die Brust geben, sooft es nach ihr verlangt.

Dein Baby und du müsst ganz allmählich zu einem Stillrhythmus finden. Ist dein Kleines gesund und stabil, kann es auch längere Schlafphasen ohne Nahrungszufuhr glänzend überstehen. Wacht es dann auf, ist es ausgeschlafen und hungrig.

Habt ihr aber ein sehr zartes und eher schwaches Kind, kann es sinnvoll sein, es aus dem Schlaf zu holen, um ihm regelmäßig Milch anzubieten. Hier besteht dann die Herausforderung, es munter zu bekommen - eine Bewährungsprobe für den Papa!

Wie häufig soll ich stillen?

Still dein Baby nach seinem Bedarf. In den ersten Lebenswochen wird es wahrscheinlich alle zwei bis drei Stunden nach deiner Brust verlangen. Später stellt sich meistens ein Rhythmus von ca. alle vier Stunden ein. Aber das ist individuell sehr verschieden und hängt auch vom Schlafverhalten deines Kindes ab.

Wir haben ein Schreibaby! Welche Hilfe gibt es?

Einige Babys leiden unter einer Dreimonatskolik. Ihr Magen-Darm-System hat im Vergleich zu dem der anderen Babys größere Schwierigkeiten sich an die neue Nahrung zu gewöhnen, was zu Blähungen und Bauchschmerzen führt. Dementsprechend schreien sie häufig und anhaltend. Das kann ganz schön an die Nerven gehen, aber: Die Koliken verschwinden, wie der Name schon sagt, in der Regel nach etwa drei Lebensmonaten.

In dieser Zeit solltest du ganz  besonders auf deine Ernährungsweise achten (keine blähenden oder stark gewürzten Speisen essen, kein kohlensäurehaltiges Mineralwasser trinken!). Außerdem gibt es Hilfe aus der Apotheke: Simeticon. Die Tropfen wirken rein physikalisch und werden vom Körper nicht aufgenommen, sind also völlig unschädlich für das Baby.