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SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG

Häufige Fragen

Ausgewählte Häufige Fragen

Bekomme ich durch das Stillen Hängebrüste?

Durch die Schwangerschaft verändert sich die Figur jeder Frau ein wenig. So auch die Brüste – unabhängig davon, ob du stillst oder nicht. Wichtig ist, dass du nicht zu schnell zugenommen oder zu schnell wieder abgenommen hast.
Du wirst sehen, drei bis vier Monate nach dem Abstillen werden deine Brüste annähernd wieder ihre alte Form haben.

Ist ein Sonnenbad völlig bedenkenlos?

Wenn du dich unbedingt längere Zeit der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen willst, dann verwende auf jeden Fall einen Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor. Denn während der Schwangerschaft ist die Haut für Pigmentstörungen anfälliger, so dass Muttermale oder Sommersprossen (und auch die Brustwarzen) sich dunkler färben.

Ist Haarefärben während der Schwangerschaft und Stillzeit möglich?

Grundsätzlich ja. Ganz sicher kannst du bei Schaumtönungen sein, bei denen der Farbstoff nicht in das Haar eindringt wie bei chemischen Haarfärbemitteln. Meiden solltest du in jedem Fall das Färben mit Henna. Der darin enthaltene Farbstoff Lawson wird verdächtigt, krebserregend zu sein.

Pickelalarm! Was kann ich tun?

Durch die hormonelle Umstellung leiden viele Frauen unter einer unreinen Haut. Merkwürdiger Weise haben Frauen, die vor der Schwangerschaft keine Probleme mit ihrer Haut hatten, häufig mit Unreinheiten und Pickeln zu kämpfen – und Frauen mit Hautproblemen vor der Schwangerschaft erfreuen sich jetzt plötzlich über einen wunderbar reinen Teint.

Mit der Anpassung des Körpers an die veränderten Umstände verschwindet in der Regel diese Unannehmlichkeit. Reinige wie gewohnt das Gesicht morgens und abends und kläre die Haut anschließend mit einem Gesichtswasser. Verwende jedoch keine Peelingcremes o. ä. (diese reizen die Haut nur unnötig). Und drücke nicht an den Pickeln herum, sondern leiste dir eher hin und wieder eine Kosmetikbehandlung – jetzt hast du einen guten Grund dazu!

Wie sinnvoll sind spezielle Cremes gegen Dehnungsstreifen?

Teure Cremes gegen Dehnungsstreifen brauchst du gar nicht erst anzuschaffen. Neigst du zu diesen, wirst du die Bildung leider nicht gänzlich vermeiden können. Mit einer ein- bis zweimal täglich angewandten Zupfmassage kannst du dem Entstehen etwas vorbeugen. Sollten sich die ungeliebten Streifen dennoch bilden, trage es mit Fassung – schließlich wirst du Mutter!