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Übelkeit und Erbrechen schützen vor einer Fehlgeburt?

Viele Frauen leiden während der ersten Wochen ihrer Schwangerschaft unter Übelkeit. Bei einigen – wie zum Beispiel Herzogin Catherine aus Großbritannien – geht diese sogar mit so starkem Erbrechen einher, dass sie um einen Krankenhausaufenthalt nicht herumkommen. Dabei wird so mancher werdenden Mama die Frage durch den Kopf gegangen sein, wozu all das Leid gut sein soll. Dieser Frage ging auch eine Kohortenstudie des National Institute of Child Health and Human Development1, Bethesda / Maryland, aus dem Jahr 2016 nach.


Im Zuge der Studie analysierten die Forscher Daten von 797 Frauen, die zuvor bereits eine oder zwei Fehlgeburten erlebt hatten. Dabei wurden schon vor Eintritt der gewünschten Schwangerschaft mit der täglichen Auswertung von Urinproben der Frauen begonnen, wodurch die Schwangerschaften bereits um den Zeitraum der Einnistung herum erkannt werden konnten. So konnten auch sehr frühe Fehlgeburten erkannt werden und in die Ergebnisse der Studie einfließen. Diese frühen Schwangerschaftsabgänge werden normalerweise von Frauen mit Kinderwunsch gar nicht bemerkt, da sie meist vor dem Termin der nächsten Periode passieren.

Weiter wurden die Studienteilnehmerinnen gebeten, ein Tagebuch über auftretende Übelkeit und / oder Erbrechen zu führen. Daraus ging hervor, dass bereits in der zweiten Schwangerschaftswoche 18 Prozent der Frauen unter Übelkeit und 2,7 Prozent unter Übelkeit und Erbrechen litten. Bis zur achten Schwangerschaftswoche stiegen diese Angaben auf jeweils 57,3 Prozent und 26,6 Prozent.
Im Verlauf der Schwangerschaften stellte sich heraus, dass Studienteilnehmerinnen, die unter Übelkeit und / oder Erbrechen litten, seltener eine Fehlgeburt erlebten, als die Frauen, bei denen die Frühschwangerschaft beschwerdefrei verlief. In der Studie endete bei Frauen mit Übelkeit die Schwangerschaft 50 Prozent seltener in einer Fehlgeburt, bei Frauen mit Übelkeit und Erbrechen sogar um 75 Prozent.


Was tun bei Schwangerschaftsübelkeit?

So beruhigend der Gedanke auch ist, dass die Übelkeit für eine gesunde Entwicklung des Babys spricht – nerven tut sie trotzdem. Was also tun?
Vielen Frauen hilft es, den Magen stets mit kleinen Knabbereien wie Cracker, Keksen oder Zwieback zu füllen. So bleibt der Blutzucker konstant und gleichzeitig wird die Magensäure in Schach gehalten.
Außerdem können dir bestimmte B-Vitamine helfen, damit du dich in deiner Schwangerschaft rundum wohlfühlen kannst:

•    Vitamin B6 hat die Eigenschaft, die Bildung der Hormone so zu regulieren, dass sie im normalen Rahmen hält.
•    Vitamin B6 und B12 tragen zu den normalen Funktionen des Immunsystems und der normalen Bildung der roten Blutkörperchen bei. Außerdem wirken die beiden Vitamine mit, wenn es darum geht, Müdigkeit zu verringern.
•    Die Vitamine B6 + B1 + B12 unterstützen ein normal funktionierendes Nervensystem und einen normalen Energiestoffwechsel.


In Nausema® sind genau diese Vitamine enthalten. Jedes Mini-Dragee beinhaltet Vitamin B6, Vitamin B1 und Vitamin B12.
Sollte die Übelkeit mit starkem Erbrechen einhergehen und das Essen unmöglich machen, solltest du das unbedingt mit deiner Frauenärztin / deinem Frauenarzt besprechen. Hier besteht die Gefahr, dass dein Baby unterversorgt wird.

 

 



1 Stefanie N. Hinkle, PhD; Sunni L. Mumford, PhD; Katherine L. Grantz, MD, MS; et al: „Association of Nausea and Vomiting During Pregnancy With Pregnancy LossA Secondary Analysis of a Randomized Clinical Trial“. JAMA Intern Med., Bethesda / Maryland: 2016. jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2553283



Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

Fruchtblase geplatzt! Darf ich jetzt noch umherlaufen?

Meistens setzt die Geburt unmittelbar nach dem Platzen der Fruchtblase ein. Mach dich also schleunigst auf den Weg zum Krankenhaus!

Wenn sich das Köpfchen deines Kindes schon tief im Becken befindet und den Muttermund abdichtet (was der Arzt bei den letzten Untersuchungen vielleicht schon festgestellt hat), kannst du dich ganz normal fortbewegen. Es besteht keine Gefahr, dass die Nabelschnur durch den Fruchtwasserabgang abgeklemmt wird oder sich um den Hals des Kindes legt.

Dichtet das Köpfchen den Ausgang zum Muttermund allerdings nicht richtig ab, solltest du dich vorsichtshalber liegend transportieren lassen.

Können Nausema® und Folio®-Produkte zusammen eingenommen werden?

Ja, du kannst jedes Folio®-Produkt zusammen mit Nausema® einnehmen. Die damit gesteigerte Vitamin B12-Zufuhr ist absolut unbedenklich, da ein Überschuss von Vitamin B12 einfach über die Nieren ausgeschieden wird.