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Schwangerschaftsübelkeit – wieso, weshalb, warum?

Gehörst du auch zu den schwangeren Frauen, die sich vor allem in den ersten drei Monaten ihrer Schwangerschaft mit Übelkeit und Erbrechen plagen? Dann geht es dir wie 80 (!!) % der Schwangeren. Bei manchen tritt die Übelkeit „nur“ am Morgen auf, viele werden jedoch den ganzen Tag über von ihr geplagt. Und sogar nachts kann sie Frau um den Schlaf bringen. Ein leerer (oder zu voller) Magen, der Geruch eines starken Parfums oder ein Schluck vom sonst heiß geliebten Kaffee und schon schlägt die Übelkeit zu. Doch warum ist das eigentlich so?

 

Ursachen der Schwangerschaftsübelkeit

Genau erforscht sind die Gründe für das Auftreten und meist wieder plötzliche Verschwinden der Schwangerschaftsübelkeit noch nicht. Die Fachleute sind sich aber darin einig, dass mehrere Faktoren zusammenwirken:

Hormonumstellung: Mit dem Beginn deiner Schwangerschaft setzt ein gewaltiger Umbau deines Hormonhaushaltes ein. Insbesondere das Schwangerschaftshormon hCG (humanes Choriongonadotropin) steht im Verdacht, ein Auslöser für die Übelkeit zu sein.

Vitaminmangel: Es hat sich gezeigt, dass Vitamin B6 eine bedeutsame Rolle für das Wohlbefinden in der Schwangerschaft spielt. Liegt bei dir also ein Mangel an Vitamin B6 vor, ist dies möglicherweise der Grund für ein Unwohlsein.

Niedriger Blutzuckerspiegel: Gerade am Morgen ist der Blutzuckerspiegel oft so stark abgefallen, dass dadurch Übelkeit und Erbrechen provoziert werden. Hier hilft es dir, wenn du noch kurz vor dem Schlafengehen und gleich nach dem Aufwachen einen leicht verdaulichen Snack zu dir nimmst.

Schilddrüsenhormone: Eine Überfunktion der Schilddrüse wird ebenfalls mit Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft in Verbindung gebracht. In jedem Fall sollten deine Schilddrüsenwerte überprüft werden, um eine eventuelle Störung ausschließen zu können.

Psychische Komponente: Stress und emotionale Anspannung haben einen wesentlichen Einfluss auf die Übelkeit. Wenn du dich öfters gestresst fühlst, solltest du versuchen, mit Entspannungsübungen und einem ausbalanciertem Alltag der Übelkeit wenigstens etwas an den Kragen zu gehen. Denn Ärger schlägt bekanntlich auf den Magen!

Mit Vitamin B6 Linderung verschaffen

Bist du von sehr starker Übelkeit und Erbrechen betroffen, besteht das Risiko, dass du zu viel Flüssigkeit und damit auch Nährstoffe verlierst. Auch dein Baby erhält dann nicht mehr ausreichend Nährstoffe. In diesem Fall muss dir dein Arzt oder deine Ärztin ein Medikament verordnen. In nicht so schweren Fällen ist die Einnahme eines Vitamin-B6-Präparates eine gute Alternative für dich, um dich wieder wohler zu fühlen. Denn gerade als werdende Mutter stehst du wahrscheinlich Medikamenten instinktiv eher skeptisch gegenüber.
Vitamin B6 hat eine stabilisierende Wirkung auf die Hormone. Der genaue Wirkungsmechanismus ist allerdings noch nicht bekannt. Es wird diskutiert, dass das Vitamin bestimmte Hormon-Rezeptoren besetzt, wodurch die Wirkung überschießend produzierter Hormone abgefedert wird. Auf diese Weise kann Vitamin B6 deinem Körper helfen, sich schnell an die Schwangerschaft zu gewöhnen. Häufig wird auch über die vollständige Beseitigung der Beschwerden berichtet.
Die „Nervenvitamine“ B1 und B12, die neben ihren Funktionen im Nervensystem auch wichtig für den Energiestoffwechsel und für normale psychische Funktionen sind, unterstützen Vitamin B6 in seiner Wirkung.
In Nausema® sind die Vitamine B1, B6 und B12 in der erforderlichen Dosierungen enthalten. Mit 3 x täglich einem Minidragee wird dein bestehender B-Vitamin-Mangel innerhalb weniger Tage ausgeglichen und das Unwohlsein bekämpft.




Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

Fruchtblase geplatzt! Darf ich jetzt noch umherlaufen?

Meistens setzt die Geburt unmittelbar nach dem Platzen der Fruchtblase ein. Mach dich also schleunigst auf den Weg zum Krankenhaus!

Wenn sich das Köpfchen deines Kindes schon tief im Becken befindet und den Muttermund abdichtet (was der Arzt bei den letzten Untersuchungen vielleicht schon festgestellt hat), kannst du dich ganz normal fortbewegen. Es besteht keine Gefahr, dass die Nabelschnur durch den Fruchtwasserabgang abgeklemmt wird oder sich um den Hals des Kindes legt.

Dichtet das Köpfchen den Ausgang zum Muttermund allerdings nicht richtig ab, solltest du dich vorsichtshalber liegend transportieren lassen.

Können Nausema® und Folio®-Produkte zusammen eingenommen werden?

Ja, du kannst jedes Folio®-Produkt zusammen mit Nausema® einnehmen. Die damit gesteigerte Vitamin B12-Zufuhr ist absolut unbedenklich, da ein Überschuss von Vitamin B12 einfach über die Nieren ausgeschieden wird.