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Reisen in der Schwangerschaft

Gerade für Paare die ihr erstes Kind erwarten ist ein letzter Urlaub zu zweit eine gute Gelegenheit, noch einmal in Ruhe die Zweisamkeit zu genießen. Denn: In Ruhe ausschlafen, ausgedehnte Restaurantbesuche und intensive Gespräche werden in der kommenden Zeit leider passé sein. Und  solange es dir gut geht und die Schwangerschaft komplikationsfrei verläuft, gibt es höchstens die Fragen nach dem „Wann“, „Wohin“ und „Wie“ zu klären.


Die beste Zeit zum Reisen

Als optimale Zeit für das Reisen während der Schwangerschaft gilt das mittlere Schwangerschaftsdrittel, also etwa zwischen dem 4. und 7. Monat. Die anfänglichen Beschwerden wie Übelkeit oder starke Müdigkeit gehören der Vergangenheit an, gleichzeitig ist der Bauch noch nicht so groß, dass er die alltäglichen Aktivitäten besonders einschränkt.

Aber auch Reisen im ersten und letzten Schwangerschaftsdrittel sind möglich. In der ersten Phase sind viele Frauenärzte jedoch vorsichtig, weil die Schwangerschaft noch recht sensibel ist. Im letzten Trimester wird es vor allem schwierig, wenn du fliegen möchtest. Ab der 28. Schwangerschaftswoche wird ein frauenärztliches Attest empfohlen, welches du mit dir führen solltest. Bei vielen Airlines sind Flüge nach der 36. SSW nicht mehr möglich, es sei denn du kannst eine ärztliche Ausnahmegenehmigung vorlegen.  Daher erkundige dich vor Reisebeginn bei deiner Fluglinie und auch bei deinem Frauenarzt.

Empfehlenswerte Reiseziele

Viele Frauen fühlen sich wohler, wenn sie nicht allzu weit weg von zu Hause Urlaub machen. Reiseziele in Deutschland und Europa sind daher sehr beliebt. Sie haben außerdem den Vorteil, dass die Anreise nicht allzu lang und strapaziös ist. Fernreisen sind natürlich auch möglich, bergen allerdings mehr Gefahren. Insbesondere in tropischen Ländern drohen Krankheiten wie Malaria, Typhus oder Hepatitis – gegen die Schwangere nicht oder nur eingeschränkt geimpft werden können. Tipps zum Impfschutz für Schwangere gibt das Deutsche Grüne Kreuz.

Insbesondere Hitze ist für Schwangere ein Problem. Da der Kreislauf in der Schwangerschaft stärker beansprucht ist, kommt es schneller als normal zu Kurzatmigkeit. Abzuraten ist zudem von anstrengenden Rucksacktouren oder Kletterurlauben sowie von Aktivitäten, die ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich bringen, wie Rafting, Tauchen oder Skifahren. Besser eignen sich entspannte Städtetouren oder der klassische Strandurlaub.

Sonnenbaden ist natürlich auch für Schwangere möglich. Allerdings solltest du einen Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor auftragen, da die Haut während der Schwangerschaft dünner wird und gegenüber den UV-Strahlen der Sonne anfälliger ist. So kann es unter anderem auch zu Pigmentstörungen, sog. Melasmen, kommen, die sich jedoch von allein zurückbilden. 

 

Auto, Bahn oder doch Flugzeug?

Wie du in den Urlaub kommst, hängt natürlich zuerst einmal vom Reiseziel ab. Wenn möglich, solltest du den Zug wählen. Hier ist die Chance, sich bewegen zu können, am größten. Beim Umsteigen solltest du genügend Zeit einplanen, damit kein unnötiger Stress entsteht. 

Langes und beengtes Sitzen gibt es sowohl im Auto, im Bus als auch im Flugzeug. Allerdings kannst du bei Autofahrten mehr Einfluss auf die Pausenzeiten nehmen. Dann solltest du dich bewegen und nur leichte Snacks zu dir nehmen, wie z.B. Obst und Gemüse.

Das Risiko für eine Thrombose wird durch das lange Sitzen deutlich erhöht. Insbesondere bei Flugreisen solltest du daher Kompressionsstrümpfe tragen, dich möglichst viel bewegen und weite Schuhe und Kleidung tragen. Auch am Platz kannst du kleine Übungen mit den Füßen und Beinen machen, z.B. die Füße kreisen lassen. Ganz wichtig ist, während eines Fluges viel zu trinken. Als Faustregel gilt: Pro Flugstunde mindestens 0,25 Liter Flüssigkeit wie Wasser, ungesüßten Tee oder Fruchtschorlen aufnehmen.

 

Andere Länder – andere Sitten

In vielen Ländern sind die Hygienebedingungen schlechter als in Deutschland. Daher achte darauf, was du isst und trinkst. Zum Beispiel solltest du lieber Wasser aus der Flasche trinken, da die Qualität des Trinkwassers unzureichend sein könnte und die Eiswürfel lieber weglassen, um Magen-Darm-Infektionen vorzubeugen.

Kläre bereits bei der Reiseplanung, wie es am Urlaubsziel mit der medizinischen Versorgung aussieht. Eine Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherung können sinnvoll sein – und mögliche Ängste mindern. Auch eine spezielle Reiseapotheke solltest du einpacken. Darin sollte Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel und in der Schwangerschaft unbedenkliche Mittel gegen Schmerzen, Fieber und Durchfall enthalten sein. Und denk unbedingt an deinen Mutterpass – falls etwas sein sollte, können die Ärzte vor Ort so direkt ein Bild von deiner Schwangerschaft erhalten.

 

Egal ob zu Hause oder im Urlaub: Euer Baby muss ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden!

Während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit bist du die Versorgungszentrale deines Babys. Besonders wichtig ist dabei die Versorgung mit Folsäure, Jod und Vitamin D3. Da der Bedarf während Schwangerschaft und Stillzeit erhöht ist, wird in dieser Zeit zu einer ergänzenden Einnahme geraten. Mit Folio®forte und Folio® unterstützt du die geistige und körperliche Entwicklung deines Babys optimal.  

 

 



Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

Fruchtblase geplatzt! Darf ich jetzt noch umherlaufen?

Meistens setzt die Geburt unmittelbar nach dem Platzen der Fruchtblase ein. Mach dich also schleunigst auf den Weg zum Krankenhaus!

Wenn sich das Köpfchen deines Kindes schon tief im Becken befindet und den Muttermund abdichtet (was der Arzt bei den letzten Untersuchungen vielleicht schon festgestellt hat), kannst du dich ganz normal fortbewegen. Es besteht keine Gefahr, dass die Nabelschnur durch den Fruchtwasserabgang abgeklemmt wird oder sich um den Hals des Kindes legt.

Dichtet das Köpfchen den Ausgang zum Muttermund allerdings nicht richtig ab, solltest du dich vorsichtshalber liegend transportieren lassen.

Können Nausema® und Folio®-Produkte zusammen eingenommen werden?

Ja, du kannst jedes Folio®-Produkt zusammen mit Nausema® einnehmen. Die damit gesteigerte Vitamin B12-Zufuhr ist absolut unbedenklich, da ein Überschuss von Vitamin B12 einfach über die Nieren ausgeschieden wird.