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Gesundheitliche Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch auf Seiten des Mannes

Nachdem hier im Blog bereits die Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch auf Seiten der Frau erklärt wurden, soll es heute um die Männer gehen. Auch bei ihnen können verschiedene Ursachen dazu führen, dass das Wunschkind länger auf sich warten lässt.

 

Einschränkungen der Hodenfunktion

Frühere oder akute Entzündungen der Hoden oder Nebenhoden, zum Beispiel durch eine Mumpsinfektion in der Kindheit, können die Samenqualität beeinträchtigen. Auch Hodenkrampfadern oder Druck- und Temperatureinflüsse sowie ein zu spät behandelter Hodenhochstand können dazu führen. In Folge vermindert sich die Spermienkonzentration, die Beweglichkeit und / oder der prozentuale Anteil normal geformter Spermien.


Verschluss oder Fehlanlage der Samenwege

Eine Fehlanlage oder sogar Verschluss der Samenwege können durch genetische Störungen oder Entzündungen (beispielweise in Folge einer Mumpsinfektion) entstehen. Dies führt dazu, dass die ableitenden Samenwege entweder gar nicht angelegt werden oder verkleben.


Hormonstörungen

In seltenen Fällen kann eine Hormonstörung zu einer eingeschränkten Spermienproduktion führen. Diese können beispielsweise durch die Einnahme von Anabolika herbeigeführt werden.


Immunologische Faktoren

Es ist möglich, dass es durch eine Infektion oder in Folge einer Vasektomie (operativer Samenleiterverschluss) zu einem Spermienrückstau kommt. Dadurch können sich Antikörper gegen die eigenen Spermien bilden, wodurch die Fruchtbarkeit abnimmt.


Psychische Faktoren

Psychische Probleme wie ein Verlust der Libido (des sexuellen Verlangens) können zu Erektions- und auch Ejakulationsstörungen führen. Durch den ausbleibenden Samenerguss kann es folgend zu keiner Befruchtung kommen.

 

Physiologische Faktoren

Bestimmte Entwicklungsstörungen des Penis führen dazu, dass die Harnröhre nicht in der Eichel, sondern im Bereich des Penisschafts mündet. Bei einer Ejakulation können dadurch die Samenzellen nur schwer zum Gebärmuttermund gelangen.

 

Was Kann Mann selbst tun, um die eigene Fruchtbarkeit zu verbessern?

Um eine Eizelle zu befruchten, bedarf es einer ausreichenden Anzahl gesunder Spermien. Es kommt sowohl auf Quantität als auch Qualität an. Die Ernährung spielt hierfür eine wichtige Rolle, denn für die Bildung von zahlreichen und beweglichen Spermien (Spermatogenese) benötigt dein Körper ausreichend Vitamine und Mineralstoffe. Auf einige kommt es dabei besonders an:

Zink leistet einen Beitrag für die normale Fruchtbarkeit, die Fortpflanzung und die DNA-Synthese. Zudem hilft der Mineralstoff, den Testosteron-Spiegel im Blut normal zu halten.

Selen ist wichtig für die normale Bildung der Spermien und trägt zu den normalen Funktionen der Schilddrüse und des Immunsystems bei.

Kupfer unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel und ein normal funktionierendes Immunsystem.

Folsäure (Vitamin B9), Vitamin B6 und Vitamin B12 helfen, den so wichtigen Homocystein-Stoffwechsel zu regulieren und die Homocystein-Menge auf einem normalen Niveau zu halten.

Vitamin D3 wird zu 90 % in der Haut durch das Einwirken von UVB-Strahlung gebildet – vorausgesetzt, man setzt sich dem Sonnenlicht in ausreichendem Maße aus. Neben dem Erhalt normaler Knochen und Muskelfunktionen unterstützt das Vitamin die Funktionen des Immunsystems und die Zellteilung.

Beta-Carotin (= Provitamin A) besitzt bestimmte Funktionen bei der Zellspezialisierung und unterstützt das Immunsystem.

Folsäure, Vitamin B12 und Zink sind zudem sehr wichtig für die Zellteilung.

Selen, Kupfer, Vitamin E und Vitamin C tragen in großem Maß dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Dies ist im Zusammenhang mit der männlichen Fruchtbarkeit von besonderer Bedeutung, da Spermien sehr empfindlich auf diesen Stressfaktor reagieren.

Im stressigen Alltag ist es oft nicht so einfach, sich ausgewogen und bewusst zu ernähren. Da kann die ergänzende Einnahme einer speziell abgestimmten Mikronährstoffkombination (wie z.B. Folio®men) sinnvoll sein, um dich - bzw. deine Spermien - bestmöglich auf eine erfolgreiche Befruchtung vorzubereiten.

 

 


 

 



Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

Fruchtblase geplatzt! Darf ich jetzt noch umherlaufen?

Meistens setzt die Geburt unmittelbar nach dem Platzen der Fruchtblase ein. Mach dich also schleunigst auf den Weg zum Krankenhaus!

Wenn sich das Köpfchen deines Kindes schon tief im Becken befindet und den Muttermund abdichtet (was der Arzt bei den letzten Untersuchungen vielleicht schon festgestellt hat), kannst du dich ganz normal fortbewegen. Es besteht keine Gefahr, dass die Nabelschnur durch den Fruchtwasserabgang abgeklemmt wird oder sich um den Hals des Kindes legt.

Dichtet das Köpfchen den Ausgang zum Muttermund allerdings nicht richtig ab, solltest du dich vorsichtshalber liegend transportieren lassen.

Können Nausema® und Folio®-Produkte zusammen eingenommen werden?

Ja, du kannst jedes Folio®-Produkt zusammen mit Nausema® einnehmen. Die damit gesteigerte Vitamin B12-Zufuhr ist absolut unbedenklich, da ein Überschuss von Vitamin B12 einfach über die Nieren ausgeschieden wird.