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In jeder Phase passend versorgt

Phase 1
Ab Kinderwunsch
bis zum Ende der 12. Woche

Vitamin B9 (800 µg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3
Jod
Vitamin B9 (800 µg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3

Phase 2
Ab der 13. Woche
bis zum Ende der Stillzeit

Folio®
Vitamin B9 (400 μg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3
Jod
Folio® jodfrei
Vitamin B9 (400 μg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3

In jeder Phase anwendbar
Für das Wohlbefinden in der Schwangerschaft

Nausema®
Vitamin B6
Vitamin B1
Vitamin B12

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SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG
Sport in der Schwangerschaft

Fit durch die Kugelzeit – Sport für Zwei

Ab dem Moment, indem du von deiner Schwangerschaft erfährst, ist eins klar: Du wirst nie wieder allein sein. Das gilt für das gesamte zukünftige Leben, insbesondere aber für die nächsten neun Monate. Deshalb solltest du stets bedenken, dass dein Junior bei allem, was du während der Schwangerschaft tust, mit von der Partie ist – ob beim Spaziergang im Wald, bei der Jogging-Runde durch den Park oder beim Fitnesstraining im Studio.


Wo vor einigen Jahren noch das Gebot galt, sich als Schwangere möglichst zu schonen und oft auszuruhen, haben Mediziner und Sportwissenschaftler heute einen anderen Denkansatz: Selbst intensiveres Training hat keine negativen Auswirkungen auf das Kind oder den Verlauf der Schwangerschaft. Einschränkungen ergeben sich allein für Risikoschwangerschaften: Hier sollte das Training mit einem Arzt abgesprochen werden.

Regelmäßiges Training hat viele Vorteile für Mutter und Kind

Regelmäßiges Training hat nicht nur einenpositiven Effekt auf deine Fitness, sondern vermindert auch Wassereinlagerungen, Rückenprobleme, eine zu starke Gewichtszunahme und das Risiko, an Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken. Und: Sport steigert das Wohlbefinden und beugt Depressionen vor.
Außerdem bereitet das Training Mutter und Kind auf die Geburt vor. Diese bedeutet für beide eine enorme körperliche Anstrengung, weshalb eine gute Kondition hilft, sie leichter durchzustehen und sich schneller von den Strapazen zu erholen. Nachgewiesenermaßen brauchen sportliche Frauen weniger Schmerzmittel. Auch geburtshelfende Eingriffe sind seltener notwendig.  

Eine Sache des Trainingsstandes

Gerade Frauen, die bereits vor ihrer Schwangerschaft regelmäßig sportlich aktiv waren und gut im Training sind, können ihn bedenkenlos fortsetzen. Dabei kann auch die Intensität weitgehend erhalten bleiben, gesteigert werden sollte sie jedoch nicht. Und wie so oft in der Schwangerschaft gilt auch beim Sport: Hör auf deinen Körper!

Aber auch untrainierte Frauen sollten mit einem moderaten Training wie Walking, Radfahren oder Schwimmen beginnen und es durch Muskeltraining wie Pilates, Yoga oder leichtes Krafttraining ergänzen. Selbst ein Bauch-Workout ist möglich, sollte sich aber ab der 20. Schwangerschaftswoche auf die seitlichen Bauchmuskeln beschränken.

Mit wachsendem Babybauch wird irgendwann auch gut trainierten Frauen der Sport schwerer fallen. Treten bei oder nach dem Training Schmerzen in Knien, Becken oder Schambein auf, solltest du einen Gang herunter schalten und z. B. von Joggen auf Walken umstellen. Auch Aqua-Fitness ist eine gute Alternative, da das Wasser einen Teil des Gewichts trägt.  

Sportarten, die tabu sind

Einige Sportarten, die ein zu großes Verletzungs- oder Sturzrisiko bergen, sind jedoch tabu. Dazu zählen Kampfsportarten, Skilaufen, alle Ballsportarten und Inlineskating. Auch bei großer Hitze oder in hoher Tiefe / Höhe solltest du Sport vermeiden, da solche Belastungen für das Baby zu groß sind.

Weichmacher Gestagen

Wichtig zu wissen ist, dass das Schwangerschaftshormon Gestagen die Gelenke und Bänder lockert. Dadurch wird u. a. das Becken flexibler gemacht und auf die Geburt vorbereitet. Als Nebeneffekt wird allerdings der gesamte Bewegungsapparat instabiler und verletzungsanfälliger. Bedenke das vor dem Training und achte auf eine solide Ausrüstung – zum Beispiel, indem du gute Laufschuhe verwendest, die dir Sicherheit geben.



Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

Fruchtblase geplatzt! Darf ich jetzt noch umherlaufen?

Meistens setzt die Geburt unmittelbar nach dem Platzen der Fruchtblase ein. Mach dich also schleunigst auf den Weg zum Krankenhaus!

Wenn sich das Köpfchen deines Kindes schon tief im Becken befindet und den Muttermund abdichtet (was der Arzt bei den letzten Untersuchungen vielleicht schon festgestellt hat), kannst du dich ganz normal fortbewegen. Es besteht keine Gefahr, dass die Nabelschnur durch den Fruchtwasserabgang abgeklemmt wird oder sich um den Hals des Kindes legt.

Dichtet das Köpfchen den Ausgang zum Muttermund allerdings nicht richtig ab, solltest du dich vorsichtshalber liegend transportieren lassen.

Können Nausema® und Folio®-Produkte zusammen eingenommen werden?

Ja, du kannst jedes Folio®-Produkt zusammen mit Nausema® einnehmen. Die damit gesteigerte Vitamin B12-Zufuhr ist absolut unbedenklich, da ein Überschuss von Vitamin B12 einfach über die Nieren ausgeschieden wird.