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SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG

Stillberatung: Wer dir helfen kann und wo du Unterstützung bekommst

Erste Informationen zum Thema Stillen vor der Geburt

Im Geburtsvorbereitungskurs lernst du nicht nur, wie das Baby richtig gewickelt wird. Du lernst auch, wie wichtig der Hautkontakt für die Förderung der Milchproduktion ist und bekommst viele weitere Tipps rund ums Stillen. Hast du eine Hebamme, dann kann sie dich nach der Geburt beim Stillen unterstützen, dir Ratschläge erteilen und dir die Angst nehmen, etwas falsch zu machen. Im Krankenhaus solltest du auf jeden Fall im Geburtsplan erwähnen, dass du frühen Hautkontakt mit deinem Baby haben und Stillen möchtest. So wissen die Geburtshelfer direkt, wie deine Wünsche aussehen. 


Probleme beim Stillen: Hier bekommst du Hilfe

Sobald du ein Problem beim Stillen bemerkst, solltest du dir professionellen Rat holen. Manchmal sind es nur kleine Fehler, die leicht behoben werden können. Im Krankenhaus kannst du dich mit Fragen an Hebammen, Krankenpfleger und Ärzte/Ärztinnen wenden. Vielleicht haben sie sogar eine Liste von Still- und Laktationsberaterinnen oder Hilfegruppen in deiner Nähe. Möchtest du tiefer in die Materie eindringen oder dein Problem ist schwerwiegender, solltest du eventuell sogar Expertinnen auf diesem Gebiet aufsuchen:

1. Stillberaterinnen

Da Stillberaterin kein geschützter Beruf ist, gibt es viele ehrenamtliche Stillberaterinnen, die z.B. von den Organisationen Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (AFS) und La Leche Liga (LLL) unterstützt werden. Um ein Zertifikat zu erhalten, muss ein mehrwöchiger Kurs absolviert werden. Die Beratung wird anschließend ehrenamtlich ausgeübt.

2. Zertifizierte Still- und Laktationsberaterinnen

Um eine zertifizierte Still- und Laktationsberaterin zu werden, ist eine medizinische Vorbildung notwendig. In Deutschland gibt es über 1300 IBCLC-Stillberaterinnen. Sie arbeiten in Kliniken oder sind selbstständig. Das Kürzel IBCLC deutet darauf hin, dass sie eine umfassende Ausbildung absolviert haben und Mitglieder des „International Board of Certified Lactation Consultants“ sind.


Bei welchen Stillproblemen kann mir geholfen werden?

Fragen rund um die Milchmenge

Gerade anfangs fragen sich viele Mütter, ob ihr Baby genügend Milch zu sich nimmt. Deswegen ist es wichtig im Blick zu haben, ob es genügend nasse und volle Windeln gibt und dein Baby zunimmt.

Die Brustwarzen sind wund

Leidest du unter wunden Brustwarzen, ist dies meist ein Zeichen dafür, dass dein Baby nicht richtig angelegt wird. Stillberaterinnen helfen dir bei der Verbesserung der Stillposition. Das kann schon wahnsinnig viel ausmachen! Hast du dann immer noch Probleme, kann vielleicht eine IBCLC-Stillberaterin Ursachen finden, die bislang noch nicht entdeckt wurden.

Die Brustwarze wird vom Baby nicht richtig erfasst

Wenn alles gut läuft, sollte dein Baby bereits in den ersten Stunden nach der Geburt das erste Mal an deine Brust angelegt werden. Lass dir von einer Hebamme helfen, wenn es sich unangenehm anfühlt. Denn die Anlegeposition spielt eine sehr große Rolle. 

 

Du leidest unter einer Brustdrüsenschwellung

Per Massage oder auch durch die Verwendung einer Milchpumpe kannst du den Druck in der Brust lindern. Lass dich in diesem Falle beraten. 

 

Mein Baby nimmt nicht zu

Sollte dieses Problem bestehen, kann deine Still- oder Laktationsberaterin einen Stillplan aufstellen. 

 

Nicht aufgeben

Es tut gut, Bestätigung zu bekommen. Stillen ist die beste Ernährungsweise für dein Baby. Halte durch – auch wenn es anfangs viel Kraft kostet. Bevor du aufgibst, lass dir helfen. Du wirst es sicherlich nicht bereuen. 


Die Kosten einer Stillberaterin

Möchtest du dir Hilfe holen, solltest du bei deiner Krankenkasse nachfragen, ob sie die Kosten übernimmt. Meistens ist das der Fall. Es könnte sein, dass du eine Bescheinigung deines/r Frauenarztes/-ärztin benötigst.

Nimmst du dir eine ehrenamtliche Beraterin, ist die Hilfe meist unentgeltlich. Selbstständige IBCLC-Beraterinnen verlangen einen Stundensatz von rund 40 bis 70 Euro. 


Wie finde ich eine Stillberaterin?

Am besten suchst du im Internet auf den Seiten der entsprechenden Organisationen oder Verbände (z.B. AFS, LLL oder Berufsverband Deutscher Laktationsberaterinnen IBCLC) oder fragst deine/n Gynäkologen/-in oder Hebamme. Ob ehrenamtlich oder IBCLC-Beraterin: Erkundige dich zuvor bei deiner Krankenkasse, ob sie dich finanziell unterstützt. Wir drücken dir die Daumen!


Ab der 13. Schwangerschaftswoche bis zum Ende der Stillzeit: Folio®

Über das Stillen nimmt dein Baby alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe zu sich, die es benötigt. Deswegen ist es wichtig, dass du auch nach der Geburt Nahrungsergänzungsmittel mit Folsäure zu dir nimmst.

Mit Folio® bist du auch in der Stillzeit ausreichend versorgt. Mit nur einer Tablette pro Tag sicherst du deine optimale Versorgung mit 400 µg Folsäure (Vitamin B9), Vitamin B12, Vitamin D3 und Jod – und damit auch die deines Kindes. Auf diese Weise unterstützt du seine normale körperliche und geistige Entwicklung. 

Die Tabletten kommen im praktischen Klickspender daher und reichen für drei Monate. Außerdem sind sie so klein, dass es keine Probleme beim Schlucken geben sollte.

Falls du aus medizinischen Gründen kein zusätzliches Jod zu dir nehmen darfst, gibt es Folio®jodfrei.


Qualität und Preis stimmen!

Das Ziel von SteriPharm war es, ein Kombinationsprodukt zu entwickeln, das für jedermann bezahlbar ist und eine Voraussetzung für die optimale Entwicklung des Kindes schafft. Genau diesem Leitsatz ist SteriPharm bis heute treu geblieben und bietet die notwendigen Mikronährstoffe bei Kinderwunsch sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis an.


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