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Mission Kinderwagenkauf – Entscheidung impossible?

Mal eben nach Feierabend vor dem Babyausstatter mit dem/der Liebsten treffen und einen Kinderwagen kaufen. So zumindest unsere naive Vorstellung! Angekommen merken wir jedoch ziemlich schnell, dass der Kauf eines Kinderwagens in seiner Komplexität erstaunliche Parallelen zu dem eines neuen Autos hat.

Bevor es zur Beratung im Fachgeschäft eurer Wahl geht, ist es deshalb ratsam, schon einige Fragen im Vorfeld zu klären: Wo wird der Kinderwagen überall zum Einsatz kommen? Seid ihr ausschließlich auf den urbanen Pflastern der Großstadt unterwegs oder zieht es euch auch in Wald und Flur? Soll der Kinderwagen auch im Auto transportiert werden? Und: Wie ist es um den finanziellen Rahmen gestellt?


Welche Räder sollen es sein?

Ein Kinderwagen mit Lufträdern – gerade wenn diese groß sind – bietet einen hohen Fahrkomfort. Sie wirken stoßdämpfend und nehmen es auch mit schwierigeren Böden auf. Wohnt ihr also in ländlichen Gebieten oder seid generell öfters auf holprigen Wegen unterwegs, sind große Lufträder definitiv von Vorteil.

Schwenkräder sind vor allem in der Stadt praktisch. Mit ihnen ist der Kinderwagen wesentlich flexibler wenn es ums Ausweichen vor Hindernissen oder Zirkeln um die Supermarktregale geht, da die Vorderräder nicht für jeden Richtungswechsel angehoben werden müssen. Es gibt aber auch Kombinationen aus großen Lufträdern hinten und kleineren (feststellbaren) Schwenkrädern vorn.

 
Wie lange wird der Kinderwagen euch begleiten?

Soll der Kinderwagen den Nachwuchs nur während der Säuglingszeit als Kutsche dienen reicht es, ein einfaches Kinderwagenmodell anzuschaffen. Ist aber ein längerer Einsatz geplant, empfehlen sich sogenannte Kombikinderwagen. Diese lassen sich mit Hilfe eines „Sportaufsatzes“ so umbauen, dass das Kind bis zu seinem 3. Lebensjahr noch Platz nehmen kann.


Wie groß darf der Kinderwagen sein?

Soll der Kinderwagen im Hausflur geparkt werden, darf er natürlich nur so groß sein, dass man noch bequem an ihm vorbeikommt. Die Größe spielt auch eine Rolle, wenn der Kinderwagen mit ins Auto soll. Hier ist es wichtig, sich die genauen Maße im zusammengeklappten Zustand zu erfragen und eventuell zu testen, ob er tatsächlich in den Kofferraum passt.


Sicherheit und Komfort

Die Sicherheit eines Kinderwagens wird in Deutschland durch ein GS-Siegel oder die TÜV-Plakette gekennzeichnet. Wenn ihr vorhabt einen jungen Gebrauchten zu erwerben, solltet ihr ihn unbedingt auf Verschleißerscheinungen untersuchen. Hier gelten besonders der Bremse, der Federung und dem Klappmechanismus ein besonderes Augenmerk.

Damit euer Nachwuchs es auch schön gemütlich hat, ist eine gut isolierte und qualitativ hochwertige Liegefläche wichtig. Hier bietet sich ein kleiner Geruchstest an – sollten Matratze und Bezüge des Kinderwagens chemisch riechen, ist davon auszugehen, dass sich gesundheitsschädliche Mittel in den Stoffen befinden. Auch sollte die Wanne nicht zu tief liegen, damit nicht zu viele Autoabgase hinein gelangen.

In diesem Sinne toi toi toi für die Entscheidungsfindung!

 

Nach der Schwangerschaft ist vor der Stillzeit

Die zusätzliche Einnahme von Folsäure während der Schwangerschaft ist heute für die meisten Schwangeren (glücklicherweise) selbstverständlich. Aber auch nach der Geburt ist euer Baby bei der Versorgung mit den wichtigen Nährstoffen auf seine Mutter angewiesen. Mama muss also auch weiterhin Vitamine und Mineralstoffe für zwei essen!

 

Auf diese kommt es auch jetzt besonders an:

Folsäure ist für das Wachstum unerlässlich, denn das Vitamin ist für alle Zellteilungs- und Zellwachstumsprozesse notwendig. Dabei arbeitet Folsäure eng mit Vitamin B12 zusammen.
Vitamin D3 spielt eine große Rolle für die Ausbildung des Knochen- und Immunsystems des Kindes und sollte dem Baby deshalb direkt gegeben oder über die Muttermilch zugeführt werden.
Der Mineralstoff Jod wird für die Bildung der Schilddrüsenhormone benötigt. Und diese Hormone sind für die körperliche Reifung und die Ausbildung der Intelligenz des Kindes verantwortlich.
Empfehlenswert ist die tägliche Aufnahme von 400 Mikrogramm Folsäure in Kombination mit Vitamin B12, Vitamin D3 und Jod, womit Folio®  auch das richtige Präparat für die Stillzeit ist.