Quelle: http://www.folio-familie.de/kinderwunsch/schwanger-werden/hibbelglossar.html

schließen

In jeder Phase passend versorgt

Phase 1
Ab Kinderwunsch
bis zum Ende der 12. Woche

Vitamin B9 (800 µg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3
Jod
Vitamin B9 (800 µg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3

Phase 2
Ab der 13. Woche
bis zum Ende der Stillzeit

Folio®
Vitamin B9 (400 μg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3
Jod
Folio® jodfrei
Vitamin B9 (400 μg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3

In jeder Phase anwendbar
Für das Wohlbefinden in der Schwangerschaft

Nausema®
Vitamin B6
Vitamin B1
Vitamin B12

schließen

SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG

Hibbelglossar

Ein Paar wünscht sich eine Kind

Glossar für die Hibbelzeit – die wichtigsten Abkürzungen rund um Kinderwunsch und Schwangerschaft

Bist du schon ganz hibbelig, weil du schwanger werden möchtest? Und liest du dich durch die Foren, um Tipps für das Schwangerwerden zu bekommen?
Dann stolperst du vielleicht über die eine oder andere Abkürzung, die dort verwendet wird. Eine kleine Hilfestellung bietet dir dieses Hibbelglossar, in dem die wichtigsten Kürzel erklärt werden:

ASAusschabungGeht nach einer Fehlgeburt der Embryo bzw. nach der Geburt der Mutterkuchen nicht vollständig ab, wird eine Ausschabung durchgeführt, um das Infektionsrisiko zu minimieren.
BELBeckenendlageKindslage, bei der das Beckenende des ungeborenen Kindes vorangeht.
BTBasaltemperaturGrundtemperatur des Körpers im Ruhezustand (nach dem Aufwachen, vor dem Aufstehen)
BEBlasenentzündungdurch verstärkten Bakterienbefall ausgelöste Entzündung der Blase
CTGKardiotokografieMit einem Herzton-/Wehenschreiber werden die Herztöne des ungeborenen Kindes und die Wehentätigkeit der Mutter aufgezeichnet.
ESEisprungReife Eizelle "springt" aus dem Eierstock in den Eileiter.
ES+1Eisprung plus 1 Tagein Tag nach dem Eisprung
EETErrechneter EntbindungsterminAm häufigsten wird die Naegele-Regel verwendet: Errechneter Geburtstermin = [Erster Tag der letzten Regel] + 7 Tage − 3 Monate + 1 Jahr +/− [Abweichung in Tagen]
FA/ FÄFrauenarzt/-ärztinauch Gynäkologe / Gynäkologin
FBFruchtblasemit Fruchtwasser gefüllte Hülle, die den Embryo umgibt
FGFehlgeburtauch Abort: Vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft durch Ausstoßung und/oder Absterben einer unter 500 Gramm wiegenden Frucht.
FolliFollikelauch Ovarialfollikel: Einheit aus Eizelle und den sie umgebenden Hilfszellen im Eierstock
FSFolsäureauch Vitamin B9: Wird in der Schwangerschaft und Stillzeit insbesondere für die Zellteilung und das Zellwachstum benötigt; sorgt für das Schließen des Neuralrohrs.
FWFruchtwasserKlare, wässrige Körperflüssigkeit, die das Kind in der Fruchtblase umgibt.
FWUFruchtwasseruntersuchungauch Amniozentese: Fruchtwasser wird aus der Fruchtblase entnommen und die darin enthaltenen Zellen des Kindes auf Chromosomenabweichungen und vererbbare Erkrankungen hin untersucht.
GeMu/ GMGebärmutterauch Uterus: Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem die befruchteten Eizellen zum geburtsreifen Fötus heranreifen.
GKHGelbkörperhormonauch Progesteron: Bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung der befruchteten Eizelle vor.
GKSGelbkörperschwächeEine der häufigsten Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch: Durch mangelhafte Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut ist die Einnistung der befruchteten Eizelle gestört.
GVGeschlechtsverkehrIm Forums-Jargon auch "herzeln" genannt.
GVKGeburtsvorbereitungskurs Kurs für die werdenden Eltern, in dem über die bevorstehende Geburt gesprochen, das Veratmen der Wehen gelernt und Hilfsmöglichkeiten des Partners während der Geburt gezeigt werden.
HebiHebammeEiner der ältesten Frauenberufe überhaupt. Betreut Frauen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
ICSIIntracytoplastische SpermieninjektionMethode der künstlichen Befruchtung, bei der das Spermium direkt in die Eizelle injiziert wird.
IVFIn-vitro-Fertilisation"Befruchtung im Glas": Methode zur künstlichen Befruchtung, bei der die Eizellen und Spermien in einem Reagenzglas zusammengebracht werden, woraufhin eine spontane Befruchtung erfolgt.
KiWuKinderwunsch
KSKaiserschnittoder auch Sectio: operative Methode, um das Baby auf die Welt zu holen
KUKopfumfangAb der 15. SSW bis zum 24. Lebensmonat wird der Kopfumfang des Fetus bzw. des Babys regelmäßig gemessen.
MAMissed AbortionFehlgeburt (s. o.)
MensMenstruationAuch Monatsblutung oder Regelblutung
MöPf/ MP / MönchiMönchspfefferHeilpflanze, die bei unregelmäßigem Zyklus hormonregulierend wirkt. Als Tee sowie in Tabletten- oder Kapselform erhältlich.
MUMorgenurinErster Urin nach dem Aufstehen. Ist wegen der fehlenden Flüssigkeitsaufnahme über Nacht konzentrierter als der Tagesurin.
MuMuMuttermundÖffnung des Gebärmutterhalses, die kugel- oder zapfenförmig in die Scheide ragt.
MSMittelschmerzZiehen oder stechender Schmerz im Unterleib, der um den Eisprung herum auftritt - häufig einseitig links oder rechts.
NFMNackenfaltenmessungauch Nackentransparenzmessung: Methode der Pränataldiagnostik, die per Ultraschall im Rahmen des Ersttrimesterscreenings durchgeführt wird. Kann Hinweise auf ein Down-Syndrom, eine andere Chromosomenabweichung oder einen Herzfehler ergeben.
NFPNatürliche FamilienplanungBestimmung der fruchtbaren Tage der Frau und die zeitliche Anpassung des Geschlechtsverkehrs daran – zwecks Befruchtung oder Verhütung.
NMTNicht-Mens-TagTag, an dem die nächste Menstruation hätte eintreffen sollen.
OvuOvulationstestBestimmt den Eisprung anhand des LH-Spiegels (luteinisierendes Hormon) im weiblichen Körper.
PDAPeriduralanästhesieMittels einer Kanüle oder eines Katheters wird ein Lokalanästhetikum in einen bestimmten Bereich der Wirbelsäule (Periduralraum) eingebracht. Dieses schaltet die Schmerzempfindlichkeit der Nerven aus, die den Periduralraum durchqueren
PIPearl IndexMaß für die Wirksamkeit bzw. Zuverlässigkeit eines Verhütungsmittels
PMSPrämenstruelles SyndromKomplexe Beschwerden, die vor dem Eintreten der Menstruation bei Frauen auftreten können.
PPPost PillZeit nach dem Absetzen der Pille
PPZPost Pill ZyklusZyklus nach dem Absetzen der Pille
RübiRückbildungDie Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt auf ihre ursprüngliche Größe dauert etwa zehn Tage. Unterstützt wird sie von den Nachwehen. Für die länger dauernde Rückbildung der Beckenboden- und Bauchmuskulatur ist Rückbildungsgymnastik notwendig.
SBSchmierblutungsehr leichte Blutung, häufig von bräunlicher Farbe
SEScheideneingang 
SFScheitel-Fersen-LängeLänge des Fetus in Millimetern vom höchsten Punkt des Kopfes bis zur Ferse; Angabe ab der 20. SSW
SGSpermiogrammAnalyseergebnis über Anzahl, Beweglichkeit und Form der Spermien. Gibt Aufschluss über die Zeugungsfähigkeit des Mannes.
SSSchwangerschaftim Forum-Jargon auch "Kugelzeit"
SSLScheitel-Steiß-LängeLänge des Fetus in Millimetern vom höchsten Punkt des Kopfes bis zum Steiß; Angabe bis zur 19. SSW
SSTSchwangerschaftstestZeigt durch die Bestimmung des Schwangerschaftshormons humanes Choriongonadotropin im Urin oder Blut an, ob eine Schwangerschaft vorliegt oder nicht
SSWSchwangerschaftswocheZeitraum von sieben Tagen innerhalb der Schwangerschaft
STMSymptothermale MethodeZyklusbeobachtung durch Messung der Basaltemperatur, Abtasten des Muttermundes und Prüfen der Zervixschleimbeschaffenheit
TempiTemperatur, TemperaturkurveMessung der Basaltemperatur (s. o.). Gibt Aufschluss über den Zeitpunkt des Eisprungs und wird im Zusammenhang mit der natürlichen Familienplanung genutzt.
TLTieflageZeitraum vom Einsetzen der Periode bis zum Eisprung.
UF/ ÜFUnter-/ Überfunktion der Schilddrüse Je nach Funktionsstörung werden zu wenig oder zu viel Schilddrüsenhormone gebildet, die zu Stoffwechselstörungen der Mutter und Entwicklungsstörungen des Kindes führen kann.
ULUnterleib 
ULSUnterleibsschmerzen 
USUltraschallSchallwellenmessung - ohne Strahlung. Dient u. a. dazu, eine Schwangerschaft zu bestätigen und die Entwicklung des Babys zu kontrollieren.
ÜZÜbungszyklusZyklus, in dem versucht wird, ein Kind zu zeugen.
VETVoraussichtlicher Entbindungsterminsiehe errechneter Entbindungstermin.
VUVorsorgeuntersuchungKontrolle von Gewicht, Blutdruck und Urin, gelegentlich Blut-Analyse. Ertasten von Gebärmutterstand/-hals und Muttermund sowie Überprüfen der Lage des Kindes und seiner Herztöne.
VUvaginale UntersuchungTastuntersuchung zur Überprüfung des Muttermundes und des Standes der Gebärmutter
WTKWehentätigkeitStärke und Dauer der Wehen sowie Abstand zwischen den Wehen
ZAZyklusanfangErster Tag der Menstruation
ZBZyklusblattBasaltemperatur, Menstruationstage sowie Zervixschleim- und Gebärmutterhals-/Muttermundbeobachtungen werden im Rahmen der natürlichen Familienplanung in das Zyklusblatt eingetragen.
ZHZyklushälfte1. Hälfte: Follikelphase (Abschnitt zwischen Eintritt der Menstruation und Eisprung). 2. Hälfte: Lutealphase (Phase zwischen Eisprung und Beginn der nächsten Menstruation)
ZKZyklusAuch Menstruationszyklus: Besteht aus zwei Zyklushälften und dauert im Normalfall zwischen 23 und 35 Tagen.
ZKZykluskurveTemperaturkurve (s. o.) einer Frau im Laufe eines Zyklus
ZSZervixschleimWird am Muttermund abgesondert. Seine Konsistenz und Färbung gibt Auskunft über die Fruchtbarkeit einer Frau.
ZTZyklustag24 Stunden andauernder Abschnitt im weiblichen Zyklus.

Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

1-2 Zigaretten am Tag sind doch wohl möglich, oder?

Denk an dein Kind und verzichte ganz auf das Rauchen! Die Schadstoffe der Zigaretten gelangen in voller Breite über die Nabelschnur in den Blutkreislauf deines Kindes und können schwere Entwicklungsstörungen anrichten sowie das Risiko für eine Fehlgeburt erhöhen!

Ab und an ein Gläschen Wein oder Sekt?

Grundsätzlich solltest du auch in der Stillzeit keinen Alkohol trinken. Er geht in die Muttermilch über und gelangt so in den Blutkreislauf deines Babys.