Quelle: http://www.folio-familie.de/kinderwunsch/maenner-mit-kinderwunsch/spermienbildung.html

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Vitamin B9 (800 µg Folsäure)
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Spermienbildung beim Mann | Folio®-Familie

Entwicklung zum reifen Samen

Klar: Zur Entstehung eines neuen Lebens müssen die weibliche Eizelle und der männliche Samen (Spermium) zusammenfinden. Doch wie werden die Samen gebildet? 

Die Bildung der Spermien, den männlichen Keimzellen, findet in aufeinanderfolgenden Phasen in den Hoden statt. Sie werden, im Gegensatz zu den weiblichen Eiern, während des gesamten Lebens permanent produziert.
Dieser Prozess wird Spermatogenese genannt.

Vermehrungsphase

Im geschlechtsreifen Hoden gibt es einen ständigen Vorrat an sogenannten Stammspermatogonien. Aus ihnen entstehen während der Vermehrungsphase zwei weitere Arten: A- und B-Spermatogonien. Die A-Spermatogonien verbleiben bei den Stammspermatogonien, um zeitlebens für die Aufrechterhaltung einer konstanten Menge zu sorgen. Nur die B-Spermatogonien gehen in die Phase der Reifung über.

Reifungsphase

Spermien

Die B-Spermatogonien wandern zu den Hodenkanälchen und werden dort als Spermatozyten bezeichnet. Nach zwei Teilungsschritten gehen aus ihnen die sogenannten Spermatiden hervor. Jetzt findet die eigentliche Reifung statt: Aus den Spermatiden entwickeln sich die Spermien. Dieser Reifungsprozess heißt Spermiogenese.

Die gesamte Entstehung der Spermien – angefangen bei der Bildung der Spermatogonien bis hin zu den reifen Spermien – dauert etwa 64 Tage.

Gesteuert wird die Spermienbildung in erster Linie durch das Hormon Testosteron, das vor allem im Gehirn und in den Geschlechtsorganen wirkt. Produziert wird Testosteron hauptsächlich in den sogenannten Leydig-Zwischenzellen des Hodens sowie zu einem kleineren Anteil in der Nebennierenrinde.

Häufige Fragen

Bei Stress entspannt stillen?

Das geht gar nicht! Gerade in der sensiblen Anfangsphase solltest du für Ruhe und Entspannung sorgen. Lass nicht zu, dass sich Freunde und Familie die Türklinke in die Hand geben, um den Nachwuchs zu bestaunen. Wenn es zuviel wird, dann bitte den Besuch entschlossen, ein anderes Mal wieder zu kommen (und sich vorher anzukündigen).

Bin ich ihr denn gar nicht mehr wichtig?

Momentan wird sich wahrscheinlich alles um euren gemeinsamen Sprössling drehen. Da fühlen sich manche Männer ziemlich unbeachtet oder gar ungeliebt. Üb dich in Geduld, es braucht eine Weile, bis deine Partnerin auch mal wieder auf andere Gedanken kommt.

Durch die intensive Zweisamkeit des Stillens ist ihr Bedürfnis nach Körperkontakt und Zärtlichkeit oft schon gedeckt. Oder sie ist einfach zu müde und fühlt sich zu ausgelaugt, um auf deine Wünsche einzugehen.

Folsäure auch für Männer mit Kinderwunsch?

Ja, Folsäure ist auch für Männer gut, die sich ein Kind wünschen. Folsäure ist maßgeblich an der Umwandlung von Homocystein beteiligt. Homocystein ist eine körpereigene, schädliche Aminosäure, die die Spermienbildung negativ beeinflusst.