Quelle: http://www.folio-familie.de/blog/wie-kann-ich-die-milchmenge-steigern.html

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In jeder Phase passend versorgt

Phase 1
Ab Kinderwunsch
bis zum Ende der 12. Woche

Vitamin B9 (800 µg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3
Jod
Vitamin B9 (800 µg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3

Phase 2
Ab der 13. Woche
bis zum Ende der Stillzeit

Folio®
Vitamin B9 (400 μg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3
Jod
Folio® jodfrei
Vitamin B9 (400 μg Folsäure)
Vitamin B12
Vitamin D3

In jeder Phase anwendbar
Für das Wohlbefinden in der Schwangerschaft

Nausema®
Vitamin B6
Vitamin B1
Vitamin B12

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SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG

Wie kann ich die Milchmenge steigern?

Baby und Mamas Brust bilden von Geburt an eine Symbiose. Sprich, je mehr dein Baby trinkt, desto mehr Milch wird auch produziert. Leider funktioniert dieses Zusammenspiel nicht immer und das Baby erhält bei einer Stillmahlzeit  zu wenig Milch.

Glücklicherweise kann die Brust „trainiert“ werden, so dass bald genügend Milch gebildet wird.

Wichtig ist zu wissen, dass die Milch nicht nur während der Stillpausen, sondern zu großen Teilen auch während des Stillens selbst produziert wird: Das Saugen des Babys löst den Milchspendereflex aus. Deshalb stimuliert häufigeres Anlegen die Brust zu mehr Milchbildung.

Wechselstillen für ein stärkeres und längeres Saugen

  • Generell solltest du dein Baby anlegen, wann immer es danach verlangt. Um es bei der Stange bzw. deiner Brust zu halten, kannst du es mit dem sogenannten Wechselstillen versuchen: Leg dein Baby solange an einer Seite an, wie es ordentlich saugt. Verliert es das Interesse oder schluckt weniger, löse es vorsichtig und biete ihm nach einer kurzen Pause die andere Seite an. Wird es auch an dieser Brust trinkmüde, kannst du es wieder an der ersten Seite anlegen.
  • Während des Seitenwechsels kann es helfen, deinem Baby die Fußsohlen oder entlang der Wirbelsäule zu streicheln, damit es wach und aufmerksam bleibt.
  • Ein weiterer Trick: Streichle dein Baby während des Trinkens sanft seitlich am Hals, um es zum aktiven Saugen zu animieren.

Ausreichende Ernährung und Entspannung für Mama

Wichtig ist auch, dass du neben den vielen Gedanken um die Ernährung deines Babys nicht deine eigene vergisst. Dein Körper benötigt jetzt viel Energie, die du ihm mit einer ausgewogenen Ernährung geben solltest. Achte auch unbedingt darauf, genügend zu trinken! Empfehlenswert sind stilles Wasser oder Mineralwasser medium, verdünnte Saftschorlen, Fenchel-, Anis- oder Kümmeltee und bei Bedarf ein spezieller Milchbildungstee.
Vorsicht: Pfefferminz- und Salbeitee hemmen die Milchproduktion!

Stress löst die Ausschüttung von Adrenalin aus, was sich ebenfalls negativ auf die Milchbildung auswirkt. Lass die Wäscheberge also Wäscheberge sein und konzentriere dich nur auf dich und dein Baby. Wenn es möglich ist, verbringt ihr am besten ein paar Tage mit Kuscheln und Stillen ungestört im Bett.

Haut-zu-Haut-Kontakt

Je öfter du und dein Baby direkten Hautkontakt habt, desto mehr wird das „Kuschelhormon“ Oxytocin gebildet. Und dieses fördert wiederum die Milchbildung. Leg dir dein Baby also so oft wie möglich auf den (nackten) Bauch oder ihr lasst beide unter dem Tragetuch / der Babytrage einfach die Kleidung weg.

Zusätzlich Abpumpen

Vielleicht kann dein Baby die Brust (noch) nicht allein komplett leertrinken. Dann hilft es, nach dem Stillen zusätzlich für einige Minuten abzupumpen. Dadurch wird der Brust eine größere Nachfrage simuliert und die Produktion weiter angekurbelt.

Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

Fruchtblase geplatzt! Darf ich jetzt noch umherlaufen?

Meistens setzt die Geburt unmittelbar nach dem Platzen der Fruchtblase ein. Mach dich also schleunigst auf den Weg zum Krankenhaus!

Wenn sich das Köpfchen deines Kindes schon tief im Becken befindet und den Muttermund abdichtet (was der Arzt bei den letzten Untersuchungen vielleicht schon festgestellt hat), kannst du dich ganz normal fortbewegen. Es besteht keine Gefahr, dass die Nabelschnur durch den Fruchtwasserabgang abgeklemmt wird oder sich um den Hals des Kindes legt.

Dichtet das Köpfchen den Ausgang zum Muttermund allerdings nicht richtig ab, solltest du dich vorsichtshalber liegend transportieren lassen.

Können Nausema® und Folio®-Produkte zusammen eingenommen werden?

Ja, du kannst jedes Folio®-Produkt zusammen mit Nausema® einnehmen. Die damit gesteigerte Vitamin B12-Zufuhr ist absolut unbedenklich, da ein Überschuss von Vitamin B12 einfach über die Nieren ausgeschieden wird.