Quelle: http://www.folio-familie.de/blog/blutungen-in-der-schwangerschaft.html

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Blutungen in der Schwangerschaft

Einige Schwangere haben sie regelmäßig und merken daher nicht einmal, dass sie schwanger sind. Bei anderen kommen sie vollkommen unerwartet und verursachen einen Schock. Die Rede ist von Blutungen in der Schwangerschaft.
Diese können harmlos, aber auch Anzeichen für eine Komplikation oder sogar Fehlgeburt sein.
Daher sollte jede Blutung während der Schwangerschaft mit einem Arzt besprochen werden!

Welche Ursachen in Betracht kommen und was Blutungen in den verschiedenen Abschnitten der Schwangerschaft bedeuten, erfährst du hier:

Blutungen in der ersten Schwangerschaftshälfte

Während der ersten Schwangerschaftshälfte kommt es bei vielen Frauen zu (kleineren) Blutungen. Gründe dafür können sein:

Hormonelle Schwankungen

Gerade zu Beginn der Schwangerschaft gerät der Hormonhaushalt ordentlich durcheinander. Bei dieser instabilen Hormonlage können Schmierblutungen auftreten – insbesondere während des Zeitraums, in dem eigentlich die Periode eingesetzt hätte. In manchen Fällen verschreibt der Arzt ein Medikament, das Gelbkörperhormone enthält, um die Hormone zu stabilisieren.

Kontaktblutungen

Durch Geschlechtsverkehr oder auch eine vaginale Untersuchung beim Arzt kann es zu kleinen Gefäßverletzungen im Bereich des Muttermunds und nachfolgenden Blutungen kommen. Da das Gewebe in der Schwangerschaft stärker durchblutet ist als sonst, passiert dies recht häufig. Die Blutungen versiegen jedoch meist schnell wieder von selbst.

Drohende Fehlgeburt

Sind die Blutungen stark und werden von Schmerzen und Krämpfen begleitet, können sie auch Anzeichen für eine Fehlgeburt sein.

Eileiterschwangerschaft

Häufig treten Blutungen auch dann auf, wenn sich das Ei nicht in der Gebärmutter, sondern im Eileiter eingenistet hat. Dies kann sogar lebensbedrohlich werden, weshalb bei einhergehenden Schmerzen unbedingt ein Arzt oder das Krankenhaus aufgesucht werden muss.

Blutungen in der zweiten Schwangerschaftshälfte

Während der zweiten Schwangerschaftshälfte kommen Blutungen nur noch selten vor, dafür haben sie jedoch meist gravierendere Ursachen:

Fehlstellung der Plazenta

Eine falsche Stellung der Plazenta ist der häufigste Grund für Blutungen in der zweiten Schwangerschaftshälfte. Liegt die Plazenta zu nahe am oder sogar über dem Muttermund (Plazenta praevia), kann es bei Anstrengungen oder Geschlechtsverkehr zu Blutungen kommen.
Bei einer Plazenta praevia wird der Arzt vermutlich dazu raten, dass du dich schonen und auf Geschlechtsverkehr verzichten sollst. Im schlimmsten Fall kann sogar ein Aufenthalt im Krankenhaus erforderlich sein.
Im Laufe der Schwangerschaft wandert die Plazenta höher, so dass sich diese Komplikation meist von selbst löst.

Vorzeitige Plazentaablösung

Auch wenn die Plazenta „normal“ liegt, kann sie sich vorzeitig von der Gebärmutterwand lösen. In diesem Fall entstehen  Blutungen, die nach außen hin nur leicht, innerhalb der Gebärmutter jedoch stark sein können. Sie werden häufig von heftigen Schmerzen und einem harten Bauch begleitet. Je nach Grad des Ablösens muss eventuell ein Kaiserschnitt vorgenommen werden, um Mutter und Kind nicht zu gefährden.
Ursache für das Ablösen der Plazenta kann ein heftiger Stoß wie bei einem  Unfall oder auch ein Schlag in den Bauch sein. Eine weitere Gefahr für die Plazentaablösung besteht in der oben erwähnten Plazenta praevia, bei der sich die Plazenta bei einer leichten Wehentätigkeit nicht elastisch mit der Gebärmutterwand mitbewegt.

Zeichnungsblutung

Fast immer unbedenklich ist hingegen die sogenannte Zeichnungsblutung. Diese tritt um den Geburtstermin herum auf, wenn der Muttermund beginnt, sich zu öffnen und der Schleimpfropf abgeht. Dabei werden die Gefäße am Muttermund gedehnt, was zu einer leichten Blutung führt. Sollte die Zeichnungsblutung jedoch deutlich vor dem errechneten Geburtstermin auftreten, kann sie auf eine drohende Frühgeburt hinweisen. Diese kann beispielsweise durch eine Infektion hervorgerufen werden.

Wie du siehst, deutet nicht jede Blutung während der Schwangerschaft zwangsläufig auf eine bevorstehende Katastrophe hin. Sie können jedoch ernsthafte Ursachen haben und sollten deshalb immer mit einem Arzt abgeklärt werden.

Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

Fruchtblase geplatzt! Darf ich jetzt noch umherlaufen?

Meistens setzt die Geburt unmittelbar nach dem Platzen der Fruchtblase ein. Mach dich also schleunigst auf den Weg zum Krankenhaus!

Wenn sich das Köpfchen deines Kindes schon tief im Becken befindet und den Muttermund abdichtet (was der Arzt bei den letzten Untersuchungen vielleicht schon festgestellt hat), kannst du dich ganz normal fortbewegen. Es besteht keine Gefahr, dass die Nabelschnur durch den Fruchtwasserabgang abgeklemmt wird oder sich um den Hals des Kindes legt.

Dichtet das Köpfchen den Ausgang zum Muttermund allerdings nicht richtig ab, solltest du dich vorsichtshalber liegend transportieren lassen.

Können Nausema® und Folio®-Produkte zusammen eingenommen werden?

Ja, du kannst jedes Folio®-Produkt zusammen mit Nausema® einnehmen. Die damit gesteigerte Vitamin B12-Zufuhr ist absolut unbedenklich, da ein Überschuss von Vitamin B12 einfach über die Nieren ausgeschieden wird.