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Bin ich schwanger?

Was sind Schwangerschaftsanzeichen? | Folio®-Familie

Sobald wir aktiv versuchen, schwanger zu werden, erscheint uns der Zyklus auf einmal ewig lang. Vor allem die Zeit zwischen dem Eisprung und der (hoffentlich nicht!) nächsten Menstruation will kein Ende nehmen. Woran aber merken wir, dass wir schwanger sein könnten?

Unser bisheriges Leben lang waren wir voller Panik, ungewollt schwanger zu werden. Jetzt, da es passieren soll, scheint es gar nicht mal so fix zu gehen, wie wir immer dachten.

Um die lange Wartezeit bis zum Schwangerschaftstest zu überbrücken, haben wir einige typische Anzeichen für eine Schwangerschaft zusammengestellt. Denn schon ab dem 7. Tag nach der Befruchtung wird bereits so viel von dem Schwangerschaftshormon HCG  im Körper gebildet, dass schwangerschaftsbedingte körperliche Veränderungen auftreten können.

Die 6 bekanntesten Schwangerschaftsanzeichen

1. Empfindliche Brüste

Die Brüste scheinen als erste den Braten zu riechen: Bereits wenige Tage nach der Empfängnis beginnen sie, sich zu verändern. Sie bereiten sich schon jetzt auf das Stillen vor und vergrößern sich, wodurch sie empfindlicher werden und schmerzhaft spannen können. Häufig werden auch die Brustwarzen dunkler.

2. Übelkeit

Ab  der 5. Schwangerschaftswoche kann es passieren, dass du von Übelkeit heimgesucht wirst. Und zwar in jeder Form: Nur morgens, den ganzen Tag über, mit oder ohne Erbrechen. Da ist sie ganz flexibel. Zum Glück sagt sie in den meisten Fällen zwischen der  14. – 16. Schwangerschaftswoche Lebewohl!

3. Müdigkeit

Gerade in der Frühschwangerschaft sind Frauen häufig kaum noch aus den Federn zu kriegen. Aber auch dies hat ungefähr mit der 14. Schwangerschaftswoche ein Ende und die Energie kommt zurück.

4. Veränderte Sinne

Gerade der Geruchssinn wird in der Schwangerschaft viel  sensibler. Die Dönerbude neben der Bushaltestelle kann dann schnell zum Albtraum werden! Gleichzeitig entwickelst du plötzlich Abneigungen oder Vorlieben für Lebensmittel. Die Saure-Gurken-Sucht ist also kein erfundenes Klischee!

5. Verstärkter Harndrang

Bereits zwei bis vier Wochen nach erfolgreicher Befruchtung beginnt die Gebärmutter zu wachsen - mit der Folge, dass du häufiger zur Toilette musst. Die Gute drückt dabei nämlich ordentlich auf die Blase. Es sei ihr nachgesehen, denn irgendwie muss sie ja Platz für den neuen Mieter schaffen!
Später, so um die 14. Schwangerschaftswoche herum, verlagert sich die Gebärmutter in den Bauchraum und die Blase hat wieder mehr Speicherplatz.

6. Ausbleiben der Periode

Klar, dass das ein ziemlich sicheres Schwangerschaftsanzeichen ist,  wissen wir alle. Aber: Die Menstruation kann sich auch einfach nur verzögert haben und bei großem Stress oder Krankheit auch so mal ausbleiben.
Einen Schwangerschaftstest durchzuführen macht dann aber schon Sinn, denn spätestens ein Tag nach Ausbleiben der Periode erhält Frau damit ein ziemlich sicheres Ergebnis.

Du denkst, du bist schwanger? Geh‘ zum Gynäkologen!

Hundertprozentige Sicherheit, ob du schwanger bist oder nicht, liefert natürlich nur eine Ultraschalluntersuchung beim Gynäkologen.
Der Gynäkologe kann allerdings frühestens ab dem 7. Tag nach Ausbleiben der Periode eine Fruchthöhle beim Ultraschall  erkennen. Und wir Hibblerinnen wissen ja, dass das ein sehr, sehr, … sehr langer Zeitraum ist.

 

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Häufige Fragen

"HypnoBirthing" - was ist das?

HypnoBirthing ist eine besondere und sehr intensive Art der Geburtsvorbereitung. Nach der Mongan-Methode erlernst du mit einem speziellen Mentaltraining Tiefenentspannung und Selbsthypnose, mit der du dich in einen Trancezustand versetzen kannst.
Frauen, die auf diese Weise ihr Kind zur Welt gebracht haben, berichten von einer nahezu schmerzfreien Geburt.

Fruchtblase geplatzt! Darf ich jetzt noch umherlaufen?

Meistens setzt die Geburt unmittelbar nach dem Platzen der Fruchtblase ein. Mach dich also schleunigst auf den Weg zum Krankenhaus!

Wenn sich das Köpfchen deines Kindes schon tief im Becken befindet und den Muttermund abdichtet (was der Arzt bei den letzten Untersuchungen vielleicht schon festgestellt hat), kannst du dich ganz normal fortbewegen. Es besteht keine Gefahr, dass die Nabelschnur durch den Fruchtwasserabgang abgeklemmt wird oder sich um den Hals des Kindes legt.

Dichtet das Köpfchen den Ausgang zum Muttermund allerdings nicht richtig ab, solltest du dich vorsichtshalber liegend transportieren lassen.

Können Nausema® und Folio®-Produkte zusammen eingenommen werden?

Ja, du kannst jedes Folio®-Produkt zusammen mit Nausema® einnehmen. Die damit gesteigerte Vitamin B12-Zufuhr ist absolut unbedenklich, da ein Überschuss von Vitamin B12 einfach über die Nieren ausgeschieden wird.